Ich finde, die Pause war lange genug, es wird Zeit für eine neue Reihe. Nachdem #WomeninSciFi hier ein Jahr lang jedes Wochenende in die Weiten des Weltalls entführt hat, möchte ich euch jetzt gerne mit #WomeninScience in die Labore, an die Messgeräte, die Teleskope, Ausgrabungsstätten, Schreibtische usw. von Frauen in der Wissenschaft entführen. Ungeachtet der... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: „A Quiet Place" (2018) von John Krasinksi mit der großartigen Emily Blunt. Sci-Fi Horror um Außerirdische die alles jagen und töten was ein Geräusch macht. Jump-scare vom Feinsten, richtig gut. "Hounds of Love" (2016) von Ben Young. Australischer Psycho-Thriller um ein junges Mädchen das von einem durchgeknallten Ehepaar entführt und gefoltert wird. Krass. Gehört:... Continue Reading →
Die Nebelkrähe – Alexander Pechmann
Alexander Pechmann hat seinen Roman "Die Nebelkrähe" Oscar Wildes Nichte Dorothy Wilde gewidmet (1895 - 1941) und allein für die Entdeckung dieser interessanten Dame bin ich dem Roman schon dankbar. Dorothy Wilde war eine spannende, selbstbewusste Frau, die im ersten Weltkrieg in der rein weiblich besetzten "Brakespeare Unit" als Ambulanzfahrerin tätig war und in den... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Always Shine" (2016) von Sophia Takal mit Mackenzie Davis und Caitlin Fitzgerald. Wunderbar abgedrehter Film über eine Frauenfreundschaft die sehr schief geht. Erinnert an Mulholland Drive. Empfehlung. "Treeline" (2019) von Jordan Manley. Ruhiger wunderschöner Film über Bäume mit phantastischen Bildern und beeindruckten Skifahrten. "Thanksgiving" (2019) von Nicolas Saada mit Evelyne Brochu. Mini-Serie um ein... Continue Reading →
#WomeninSciFi (51) Die Stadt, nicht lange danach – Pat Murphy
Ich freue mich sehr, über diese Rezension, denn auch wenn die Reihe "offiziell" zu Ende gegangen ist, werde ich immer mal wieder einen Artikel dazu schalten, denn SciFi Autorinnen können auch weiterhin jeden Scheinwerfer brauchen. Ganz großes Danke an Eszter vom wunderbaren Blog "Esthers Bücher" die uns eine sehr spannende Dystopie aus den 1970er Jahren... Continue Reading →
Hirngymnastik – Dinosaurier
Wer "Ausgestorben um zu bleiben" aufschlägt, sollte sich auf einen Schock gefasst machen. Auch wenn ich es hier und da schon habe durch die Presse huschen sehen, ich habe den unliebsamen Gedanken einfach immer auf Seite geschoben. Aber Herr Kegel präsentiert uns gleich auf der Innenseite mit dem Bild einen gefiederten Dinosaurier. Waaah - das... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Jurassic Park" (1993) von Steven Spielberg mit Laura Dern und Sam Neill. Immer noch und immer wieder gut. Ich liebe die Klo-Szene mit dem T-Rex. "The Bad Batch" (2016) von Ana Lily Armirpour (der Regisseurin von "A Girl walks home alone at night") Die Beschreibung fand ich sehr passend: in der Einsamkeit der texanischen... Continue Reading →
How to read a book – Mortimer Adler
“The person who says he knows what he thinks but cannot express it usually does not know what he thinks.” Ich kann mir vorstellen, dass sich hier einige fragen, warum zur Hölle man ein Buch darüber lesen sollte, wie man ein Buch liest. Eine berechtigte Frage. Mich hat es neugierig gemacht und ich habe die... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: "Star Trek Discovery" Season 2. Endlich geht es weiter. Allein für das Intro lohnt sich die Serie schon. Gehört: "No Dog" + "Darkness" - Esben and the Witch, "One Kiss" - Dua Lipa & St. Vincent, "Zebracazebra" - Nyos, "Solifuge" - Less Bells Gelesen: Martha Nussbaums moral philosophies, the worst mistake of the human... Continue Reading →
The Moth and the Star – Biography of Virginia Woolf
I am rooted but I flow Der erste Satz aus Aileen Pippetts Virginia Woolf Biografie hätte auch von mir sein können: Alles, was ich über Virginia Woolf wusste war, dass ich alles von ihr und über sie gelesen hatte und sie auf diese Weise irgendwie ein Teil meines Lebens war. Aber schon ab dem zweiten... Continue Reading →