Meine Woche

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Gesehen: L’Accordeur“ von Olivier Treiner. Brillianter Kurzfilm (13 min) über einen blinden Klavierstimmer. Unbedingt angucken. Genauso wie diesen:

The Nest“ von David Cronenberg mit der wunderbaren Evelyne Brochu. Unglaublich was man in knapp 10 min für eine unheimliche Atmosphäre aufbauen kann. Richtig gut.

The Day after tomorrow“ von Roland Emmerich. Hmm der Film hat damals sicherlich eine Menge dafür getan die Klimawandel-Debatte anzustossen, aber mir hat er nicht gefallen. Muss man nicht gesehen haben.

Gehört: „Threat of Joy“ – The Strokes, „Big Cat“ – Wild Beasts, „Concrete“ – Crystal Castles, „Ghosts of the Garden City“ – Casbian

Gelesen: über Staus und selbstfahrende Autos, the field guide to black holes, über den Exoplaneten Proxima B, diesen Artikel über Elena Ferrante, dieses Interview mit Ian McEwan und über diese tolle Idee bei der Leute in Untersuchungshaft in London kostenlose Bücher bekommen.

Getan: die Star Wars Ausstellung besucht, Bookclub und Firmen-Sommerparty besucht, Kamele getroffen, die Aueralm erkraxelt, eine Migräne abgeschüttelt und abends bei der Familie eines lieben Kollegen im Garten gegrillt

Geplant: nach Dortmund reisen und eine Trillion Meetings machen

Gegessen: Burger von Grillin‘ me softly

Getrunken: Weißwein

Gelacht: what doesn’t kill you gives you a lot of unhealthy coping mechanisms and a very dark sense of humour 😉

Geärgert: hmmm glaub nicht

Gefreut: über eine wunderbare neue Kollegin und die Zufälle die einen im Leben so zusammenbringen und auf das Supernova Planetarium in Garching

Gewünscht: diesen Whisky, dieses Bild, diesen Lautsprecher

Gefunden und Gekauft: nix

Geklickt: auf die online Bauhaus Sammlung, diesen TED Talk über wunderschöne Anatomie-Kunst, und auf diesen TED Talk der erklärt warum unsere Gene nicht unser Schicksal besiegeln.

Gewundert: das ich heute abend voraussichtlich nicht auf ein Konzert gehe, nur weil ich morgen um 4.30 aufstehen muss, ich werde alt 😉

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4 Kommentare zu “Meine Woche

  1. In Berlin Kreuzberg gibts den Büchertisch – dort kann man gebrauchte Bücher abgeben, gleich wieder welche mitnehmen – Kinder bekommen immer ein Buch, das sie sich selbst aussuchen dürfen geschenkt – und es waerden die JVA s mit Lesestoff bestückt – ich bin darauf gekommen, weil Du von der Idee mit den Untersuchungshäflingen berichtest. Allerdings muss der bücheritsch jetzt dort raus, wo er bisher war … vielleicht weiß ja jemand einen Ort in Berlin, der erschwinglich ist, dmait diese tolle Idee weiterleben kann?

  2. The Strokes hören sich echt gut an, die kannte ich noch gar nicht. Nur fand ich das Video von Christel Castles eher verstörend… Zu viele Blinklichter dafür gute Beats.

    Der Proxima hört ich war recht vielversprechend an, aber entweder ich habe verschlafen oder in dem Artikel wird nirgendwo beschrieben wie groß, und wo dieser Planet zu finden ist. einen Stern kann man schwer angeben aber zumindest irgendein Planetensystem wäre schon nett gewesen.

    Dass mit den Büchern finde ich übrigens eine richtig coole Idee. Allerdings nur wenn es auch gute Bücher sind und keine Groschenromane.

    und jetzt zum wichtigsten… Wie war die Star Wars Ausstellung? Will dort ja seit Ewigkeiten nur ohne Auto… naaaaa in den nächsten Ferien 😉

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