Gesehen: Aftersun (2022) von Charlotte Wells mit Paul Mescal und Frankie Cordio. Wirklich großartiges melancholische Vater-Tochter-Drama über die Unzuverlässigkeit der Erinnerung und die Dinge die wir oft erst Jahre später verstehen
Gehört: Plainsong, A forest und Boys don’t cry – The Cure, And she would darken the memory – The Twilight Sad, Aftersun Soundtrack, Landscape with a fairy – Aspidistrafly
Gelesen: Reading „The Catcher in the Rye“ in the Manosphere Age, Maja Göpel über die Wege aus dem Wahnsinn, dieses Interview mit Susanna Clarke, Bosses are becoming obsessed with AI
Getan: Mandelentzündung ausgeheilt und von zu Hause gearbeitet, ein neues Office gesucht und das Cure Konzert besucht
Gefreut: wieviel ich schon in der ersten Woche gelernt habe
Getrauert: eine Insolvenz macht mich mega traurig und über die 1000 Jahre alte Eiche die gestorben ist
Geschockt: über die asiatische Hornisse auf unserem Balkon
Gegessen: Döner
Getrunken: viel Tee
Gestaunt: Europes new climate in seven charts
Geklickt: auf den neuen DUNE trailer,
Gelacht: über den Comedian Stefan Danziger und die Cover Designs für „high-brow literature„
Gewünscht: diesen Pflanztopf, diese Bücherregal Ecke, diese Uhr
Geplant: Besuch bekommen von der kleinen Nichte
Gefunden: nix
Gekauft: Plissees fürs Bücherzimmer
Gedacht: Hey – you never know!

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