Gesehen: Wim Wenders, Desperado (2020) von Eric Friedler. Wirklich sehenswerte Dokus, sind noch ein paar weitere Wim Wenders Filme auf meiner Liste gelandet. Ich mag sein poetisches Auge 😉
Gehört: I’m yours – Tricky, Voyager – PJ Harvey, Materia – Julia Holter, Call it in – Editors, See out loud – Interpol, Charlie Sheen reaches out to the Feds – The Mountain Goats, Below the house – Planning for Burial
Gelesen: Ursula Le Guins Essay „The carrier bag theory of fiction“, Rebecca Solnit: „What is the USA now“, über die schwedische Renaissance des Bargelds, über Javier Mileis soziale Verwüstung in Argentinien, über Entscheidungs-Ermüdung
Getan: meinen ersten Arbeitstag gut hinter mich gebracht, viele tolle neue Menschen kennengelernt, die Lisette Model-Ausstellung besucht, mit lieben Freundinnen einen griechischen Abend und lieben Koblenzer Freundinnen ein tolles Wochenende erlebt
Gefreut: über tolle Mitbringsel aus Island, Doc Martins Socken und vor allem dass der Start erst mal gut gelungen ist
Getrauert: nein
Geärgert: dass ich mir scheinbar eine Mandelentzündung eingefangen habe
Gegessen: Tapas
Getrunken: Crodino Spritz
Gestaunt: über diese mögliche künftige Diabetes 1 Heilmethode, über Marbling und über Biber
Geklickt: auf diese Trinkwasser Karte
Gelacht: über den Dackel Welpen im Büro
Gewünscht: endlich mal wieder ins Kino gehen
Geplant: die Bürgerversammlung besuchen und aufs Cure Konzert gehen
Gefunden: nix
Gekauft: nix
Gedacht: We are not rootless. Not hopeless. We are each other’s roots. Each other’s hope. //Elif Shafak

Lisette Model steht auch schon lange auf meiner Liste für ein Porträt im Blog, Infos sammle ich schon lange… Schade, dass die Ausstellung schon vorbei ist, ich komme erst Ende Juli nach München. Das letzte Zitat: Spitze!
Danke für deinen Kommentar bei mir! Eine produktiv-kreative neue Woche!
Astrid
Wunderbar, dass Dein Jobstart gut verlief. Das freut mich. Von Le Guin habe ich mir kürzlich bei der Büchergilde eine schöne Ausgabe von „Das Wort für Welt ist Wald“ als Quartalsbestellung gekauft. Ins Kino muss Du unbedingt – um die Verfilmung von „Das Sommerbuch“ von Tove Jansson zu sehen. Liebe Grüße
Oh jaaaa, den möchte ich sehr gerne sehen. Klingt auch nach einem perfekten Sommerfilm. Liebe Grüße, Sabine
Er ist melancholisch, aber mit wunderbaren Landschaftaufnahmen und führt in eine analoge Welt, die einen irgendwie beruhigt und eine gewisse Sehnsucht entstehen lässt. Liebe Grüße
Gute Besserung!
Danke 🙂