The Bone Clocks – David Mitchell

Third time lucky - war meine große Hoffnung, als nach der Abstimmung in meinem Bookclub klar wurde, das wir zum dritten mal ein David Mitchell Buch lesen würden. "Cloud Atlas" und "The Thousand Autumns of Jacob de Zoet" waren beide einfach nicht meins, daher mein mehr als skeptisches Herangehen an den neuesten Mitchell'chen Riesenwälzer. Mitchell's sechster... Continue Reading →

Die Zelle – Horst Bienek

Horst Bienek war für mich bis zur Lektüre dieses Buches eigentlich nicht viel mehr als ein Name, ein Schriftsteller aus den 70er Jahren, der mich aus irgendeinem Grund an Alfred Biolek erinnerte. Gelesen hatte ich bislang noch nie etwas von ihm und hätte es nicht vor einer Weile eine Aktion auf Facebook gegeben, bei der man 10... Continue Reading →

Bossypants – Tina Fey

Tina Fey kennen die meisten in Deutschland wahrscheinlich überwiegend aufgrund ihrer Sarah Palin Parodien, zumindest war das bei mir so. Ich mag es ja sehr, wenn Bücher mich finden und diese Entdeckung im offenen Bücherschrank war der Anfang einer wunderbaren Freundschaft zwischen Tina und mir 😉 Tina Fey ist Ms Bossypants, eine Frau, die es... Continue Reading →

Kill Your Friends – John Niven

Kick ass or kiss ass könnte vielleicht die Unter-Überschrift dieses nicht zu Unrecht in der einer Hardcore Reihe erschienenen Romans lauten. Als bekennender Musikjunkie war ich schnell davon zu überzeugen, diesen Krimi zu lesen, auch wenn das ein Genre ist, mit dem ich mich in den letzten Jahren eher weniger beschäfigt habe. So much to read,... Continue Reading →

Übers Wasser – Sylvia Plath

Es fällt mir schwer, Sylvia Plath zu lesen, ohne immer wieder an ihren Selbstmord zu denken und ich hoffe, dass das nicht bedeutet, dass ich irgendwie überdurchschnittlich morbid bin oder so. Ich habe bisher nur "The Bell Jar" gelesen und fand den Roman großartig und bei der kürzlich krankheitsbedingt in unserer Wohnung stattfindenden Buchmesse habe ich... Continue Reading →

Levels of Life – Julian Barnes

Vor einigen Jahren hatte ich mich an „Flauberts Parrot“ und „The story of the World in 10 ½ chapters“ versucht, aber es war wohl der falsche Zeitpunkt, ich wurde einfach nicht warm mit den Büchern und habe Mr Barnes daher eine ganze Weile lang eher links liegen lassen. Bis wir im Bookclub vor einer Weile... Continue Reading →

9 Stories – J. D. Salinger

Für viele Leute ist Salinger’s “Catcher in the Rye” der absolute Höhepunkt seines Werkes, für mich war es bislang „Franny und Zooey“ und auch die wundervollen oft wehmütigen „9 Stories“ sind einfach grandios. Nicht falsch verstehen, der „Catcher in the Rye“ ist klasse, aber für mich sind diese Stories einfach so etwas wie Gebrauchsanleitungen zum Schreiben... Continue Reading →

The Paying Guests – Sarah Waters

Wenn Sarah Waters einen neuen Roman veröffentlicht, muss ich den nicht einfach nur haben, wenn ich zu lesen beginne, bin ich im Regelfall vom Erdboden verschwunden. Telefon auf silent, die Türklingel wird abgestellt und ich sorge für ausreichend Snacks und Getränke, damit nichts aber auch gar nichts zwischen mich und meinen neuen Sarah Waters Roman... Continue Reading →

Meistererzählungen – Stefan Zweig

Pünktlich zur Eröffnung der fabelhaften Zweig Ausstellung im Literaturhaus in München, wollte ich endlich die "Meistererzählungen" von Stefan Zweig in Angriff nehmen, die schon seit ein paar Jahren in meinem Bücherregal stehen, ich aber aus irgendeinem Grund bislang noch nicht gelesen habe. Auch in der Schule bin ich ihm leider nicht begegnet und um es... Continue Reading →

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