Meine Woche

Gesehen: Amadeus (1984) von Miloš Forman mit Tom Hulce und F. Murray Abraham. Großartiger Film, den ich immer wieder sehen kann und natürlich wunderbarer Musik.

Don Giovanni (1979) von Joseph Losey mit Ruggero Raimondi und Kiri Te Kanawa. Die DVD war mein Weihnachtsgeschenk als Trost für die verpasste Opernvorstellung. Mozarts düsterste Oper – wirklich phantastisch verfilmt. Unbedingt ansehen!

The Lure (2015) von Agnieszka Smoczyńska. Polnischer Body-Horror – die Geschichte zweier Meerjungfrauen, die gerne mal menschliche Körperteile verspeisen. Ein sehr unterhaltsames Neon-Horror-Musical.

Despite the Falling Snow (2016) von Shamim Sarif. Puh – echt grottige Liebesschmonzette um einen russischen Spion. Das spannenste war der Schnee.

Das geheime Leben der Bäume (2020) von Jörg Adolph. Doku zum Weltbestseller von Peter Wohlleben. Das Buch ist deutlich informativer, aber die Zeitrafferaufnahmen waren klasse.

Gehört: The Valley – Emma Ruth Rundle, Glory Box – Beatsteaks, Whole Life – Perfume Genius, Fall from Grace – Paradise Lost, Nobody wants to party with us – Mrs Piss, Demon – War on Women, Whole new mess – Angel Olsen, Heather – Conan Gray, American Cars – Annie

Gelesen: Immobilien: Wer nichts erbt, geht oft leer aus, Cal Newport on the rise and fall of getting things done, Shayla Love on how to be bored, diesen Artikel über die 97jährige Gerda May, dieses Interview mit Jane Goodall

Getan: zu zweit Silvester gefeiert, die Songs 2020 zusammengestellt, 30 Tage Yoga mit Adriene gestartet, viel spazieren gegangen, gelesen und Filme geschaut

Gegessen: viel Gemüse mit dem Start des Veganuary

Getrunken: Champagner

Gefreut: über die erholsame Urlaubswoche

Geweint: nein

Geärgert: dass unsere Etepete Box jetzt zweimal nicht geliefert wurde

Geklickt: auf die besten Naturfotos 2020

Gestaunt: never touch anything that looks like Donald Trumps hair

Gelacht: I’m not buying a 2021 planner until I see a trailer

Gewünscht: diese Küche, dieses Baumhaus, diese Vitrine

Gefunden: Bücher im Bücherschrank

Gekauft: Wein

Gedacht: A foreign accent is a sign of bravery. — Amy Chua

Meine Woche

Gesehen: Carol (2015) von Todd Haynes mit Cate Blanchett und Rooney Mara. Auch zum trillionsten Mal einfach der perfekte Weihnachtsfilm.

Luz (2018) von Tilman Singer mit Luana Velis. Film um Luz, eine junge Taxifahrerin, die von einem dämonisches Wesen verfolgt wird, das entschlossen ist, endlich der Frau nahe zu sein, die es liebt. Abgefahren und großartig.

George Orwell, Aldous Huxley 1984 oder schöne neue Welt (2020) von Philippe Calderon und Caroline Benarrosh. Doku über zwei Autoren die die wegweisenden Dystopien des 20. Jahrhunderts verfassten.

Gehört: Nils Frahm xmas Mix 2020, Silent Night – Sharon van Etten, Two Queens in a king size bed – Girl in Red, Soft Array – Simon Waskow, Dry Fantasy – Mogwai, Dvergmál -Sigur Rós, Swimming in Qualia – Steve Jansen, Lamentations – William Basinski, When summer turns to fall – Planning for Burial

Gelesen: Sweatpants Forever: How the Fashion Industry Collapsed, Other countries have social safety nets. The U.S. has women, What Megan Fox Taught Me About the Power of Subversive Girls, dieses Interview mit Kim Stanley Robinson

Getan: die ersten Urlaubstage genossen, viel spazieren gegangen, gekocht, mit der Familie und Freunden gezoomt, Päckchen ausgepackt und gelesen

Gegessen: Rinderbraten mit Rotkohl und Kartoffelknödel

Getrunken: Rotwein

Gefreut: über die Weihnachtspäckchen

Geweint: nein

Geärgert: über die Wolken die verhindert haben, dass ich das Beisammensein von Jupiter und Saturn beobachten konnte

Geschockt: wie knapp Clemency Burton-Hill Anfang des Jahres einer Gehirnblutung erlegen wäre (sie ist die wunderbare Autorin von „Ein Jahr voller Wunder“ und ich wünsche ihr schnelle gute Besserung!)

Geklickt: 5 Minutes That Will Make You Love Opera (nicht das ich da Nachhilfe bräuchte)

Gestaunt: über die Imbissbude die man in Pompeij gefunden hat

Gelacht: über mein erstes Zoom Meeting mit meinem Papa und ich jeden Morgen dieses Jahr

Gewünscht: dieses Schlafzimmer, diesen Ofen, diesen Boxsack

Gefunden: Bücher im Bücherschrank

Gekauft: Bruichladdich und eine Kaffeemühle

Gedacht: Let me never fall into the vulgar mistake of dreaming that I’m persecuted whenever I am contradicted // Ralph Waldo Emerson

Meine Woche

Gesehen: Cracks (2009) von Jordan Scott mit Eva Green. Eifersucht flammt auf, nachdem die Direktorin eines Elite-Internats für Mädchen von einer neuen Schülerin besessen ist. Tolle Atmosphäre.

American Horror Story (2011) Season 1 „Murder House“. Bin noch nicht so richtig reingekommen in die Serie, aber vielleicht funkt es, wenn Sarah Paulson endlich auftritt 😉

Upstream (2019) von Robert Macfarlane und Rob Petit. Upstream wurde über drei Jahre entlang des Flusses Dee in Schottland gedreht, ein Film über die Wildnis und den Winter mit Musik von Hauschka. Wunderschön und hypnotisierend.

Gehört: My body is a glasshouse – Glasvegas,  Therefore I am – Billie Eilish, Fundamental Values – Nils Frahm, American Gothic – Lauren Hope, Longest Year – Hammock, Japanese Ambient Music – Kanyo Ongaku, Reservations – Lambchop, Following the Walkers – Diam Mati

Gelesen: Hallo Elliot Page, Don’t Blame Social Media. Blame Capitalism, How William Gibson keeps his Science Fiction real, TIME’s First-Ever Kid of the Year: die 15jährige Erfinderin und Wissenschaftlerin Gitanjali Rao, the social life of forests, vielleicht waren prähistorische Frauen doch nicht nur Sammlerinnen

Getan: den Weihnachtsbaum geschmückt, viel aufgeräumt und spazieren gegangen

Gegessen: Pad Kaprow Moo Kai Dow

Getrunken: Jever Fun

Gefreut: über das Buchgeschenk von der lieben Anna – habe „Piragesi“ schon fast durch und finde es großartig und über Lauras weltbeste Weihnachtsplätzchen

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: auf die Ausstellung des Stadtmuseum München „Welt im Umbruch – Kunst der 20er Jahre“

Gestaunt: über die Sistine Chapel of the Ancients und die Fotos des Jahres 2020 der Nachrichtenagentur AP

Gelacht: stimmt – Science doesn’t give a fuck what you believe

Gewünscht: diese Brille, dieses Buch, dieses Outfit

Gefunden: nix

Gekauft: einen Weihnachtsbaum

Gedacht: “We do not escape into philosophy, psychology, and art — we go there to restore our shattered selves into whole ones.” //Jen Myers

Meine Woche

Gesehen: The Conformist (1970) von Bernado Bertolucci. Umwerfend schöner Film über einen willensschwacher Mann der unter Mussolini zu einem faschistischen Lakaien wird. Unbedingt ansehen.

Spider Baby (1967) von Jack Hill. Schwarze Horror-Komödie über das Schicksal dreier Waisen die am „Merrye Syndrom“ leiden. Addams Family trifft The Texas Chain Saw Massacre. Fand ich erstaunlich gut.

Dracula (2020) von Johnny Campbell und Damon Thomas. Neuverfilmung als Mini-Serie von den Dr Who Machern. War ok, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.

Expedition Arktis – Ein Jahr. Ein Schiff. Im Eis. (2020) Doku über die größte Arktis-Expedition aller Zeiten. Sehr interessant.

Gehört: Steady – POLIÇA, Enneun – thisquietarmy, Meeting Shelley – Si Begg,  Let him see – Marina Maximillian, Es steht ein Haus in New Orleans – Manfred Krug, Fantasie in g-moll for Cello and Piano – Fanny Mendelssohn, Love bade me welcome – Judith Weir

Gelesen: 6 Sci-Fi Writers Imagine the the Future of Work, ‚Is anybody in there?‘ Life on the inside as a locked-in patient, Do these people look real to you? AI fakes people, Theresa Bäuerlein über Verschwörungstheorien und Noreena Hertz why loneliness fuels populism

Getan: meinen ersten komplett virtuell durchgeführten Leadership Workshop gegeben, den Adventskalender bestückt und eine kleine Radl-Tour mit Glühwein im Perlacher Forst

Gegessen: frischgebackene Brioches

Getrunken: einen sehr leckeren Rotwein

Gefreut: dass sich die Schwiegermama so über unser Renteneintritts-Packerl gefreut hat

Geweint: nein

Geärgert: über den erneuten Absturz meines Bruders

Geklickt: auf diesen TED Talk von Oliver Sacks zu Halluzinationen, Kristen Pressner warum sie Vorurteile hat, auf den Instagram-Kanal von erklärmirmal,

Gestaunt: Unexplained Monolith Discovered in Rural Utah’s Red Rock Country

Gelacht: über Mai Thi Nguyen-Kim – Die Gefühle von Wissenschaftler*innen und über diese Gebrauchs-Anweisungen für Babies

Gewünscht: dieses Hai-Weinglas, diesen Kamin, diese Suppenkelle

Gefunden: nix

Gekauft: Hosen und Tshirts

Gedacht:

‘Blessed are they who see beautiful things in humble places where other people see nothing. //Camille Pissarro

Meine Woche

Gesehen: High Life (2018) von Claire Denis mit Juliette Binoche und Robert Pattinson. Wunderbar atmosphärischer SciFi Film der mich an Solaris erinnerte. Der Soundtrack ist auch klasse. Empfehlung.

You were never really here (2017) von Lynne Ramsay mit Joaquin Phoenix. Drama um einen traumatisierten Veteranen der vermisste Kinder aufspürt und in eine Verschwörung gerät. Großartig.

Gehört: High Life Soundtrack, Some kind of peace – Nils Frahm, Ballard Landscapes – Cousin Silas, Where you find me – The Notwist, Mandrill – Martin Gore, Velatore – The Inventors of Aircraft, Ghost Sounds – Polaroid Notes, Vattenhålens Dräpare – Beckahesten, Burial – God is an Astronaut

Gelesen: über Arbeitszeit und Biorhythmus, Can history predict the future?, dieses Interview mit Jan Morris, Rebecca Solnit: On Not Meeting Nazis Halfway, why Obama fears for our democracy, Why we should go to Venus not Mars, why Opera will never die

Getan: ein Interview gegeben, mit dem Bookclub gezoomt, viel spazieren gegangen in der Sonne

Gegessen: Fregola Sarda mit Auberginen-Caponata

Getrunken: Chai Tee

Gefreut: über unsere neue Fußmatte „Enter the Batcave“ und über ein tolles Überraschungspaket von Schwiegermama und Nichte

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: auf dieses alten Bäume, auf die NYT Liste der 100 Bücher 2020, Liziqi ist meine heimliche Droge, She’s that woman

Gestaunt: über die kleine Eule im Rockefeller Weihnachtsbaum und den leuchtenden Jupiter Mond „Europa“

Gelacht: über dieses Flowchart

Gewünscht: diesen Waschtisch, dieses Haus, diesen Plattenspieler

Gefunden: nix

Gekauft: weitere Geschenke für den Adventskalender

Gedacht: “If it’s wisdom you are after, you are going to spend a lot of time sitting on your ass and reading.“ — Charlie Munger

Meine Woche

Gesehen: Twin Peaks: The Return (2017) von David Lynch mit Kyle MacLachlan. Nach monatelanger Unterbrechung weitergeschaut. Immer noch sehr verspult, für meinen Geschmack hätte es atmosphärisch/mysteriöser sein dürfen.

Wild Wild Country (2018) von Maclain und Chapman Way. Super spannende Doku über Osho und Sannyasins die in Oregon eine utopische Stadt aus dem Boden stampften und der Konflikt mit den Nachbarn irgendwann massiv eskalierte. Wusste so gut wie nichts vorher über diese Sekte. Kann diese Mini-Serie absolut empfehlen.

Gehört: Twin Peaks: The Return Soundtrack, Ghost – The Raveonettes, MIS – Seatemples, Low Clouds – AL_X, Under Pressure – Karen O & Willie Nelson, Sweetest Kill – Broken Social Scene, Stabat Mater – Domenico Scarlatti, Missa Papae Marcelli – Giovanni Pierluigi da Palestrina

Gelesen: What Is The Internet Doing To Boomers’ Brains? Pippi and the Moomins, Pionierinnen der Raumfahrt, diesen Artikel über Guillermo del Toro, diesen Artikel über Virginia und Vanessa Woolf und diesen Artikel über die Sonnenaktivität in den nächsten 11 Jahren

Getan: im Homeoffice gearbeitet, ein paar berufliche Änderungen angeleiert, Freunde gesehen und ein letztes Mal essen gegangen

Gegessen: Seezunge in der Taverna Melina Merkouri

Getrunken: Rotwein

Gefreut: über lange Spaziergänge in der Herbstsonne

Getrauert: um James Randi und Sean Connery

Geärgert: dass ich zu doof bin Straßenkarten zu lesen

Geklickt: auf diesen Origamisimulator und auf diese Visualisierung zur Verbreitung des Virus in Räumen

Gestaunt: The size of space

Gelacht: über Quarantine Coffee

Gewünscht: dieses Regal, dieses Outfit, dieses Haus

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: ‘Now is no time to think of what you do not have. Think of what you can do with what there is.’ //Ernest Hemingway

Meine Woche

Gesehen: The Haunting of Bly Manor (2020) von Mike Flanagan. Kommt nicht ganz an Hill House dran, aber wieder eine sehr gelungene gruselige Horror-Serie passend zu Halloween.

I am not a serial killer (2016) von Billie O’Brien mit Max Records und Laura Fraser. Gelungene Verfilmung des gleichnamigen Buches – Serienkiller trifft Alien. Stellenweise war mir der echt zu krass, ist aber ein toller Film.

Pride and Prejudice and Zombies (2016) von Burr Steers mit Lily James und Sam Riley. Haben wir diesen Monat im Bookclub gelesen, die Verfilmung war durchaus unterhaltsam.

Das Geheimnis des 7. Weges (1982) von Karst van der Meulen. Habe die Serie als Kind geliebt und es war interessant sie als Erwachsene noch mal zu sehen. Hatte sie (natürlich) deutlich gruseliger in Erinnerung. War aber ein schönes Wiedersehen.

The Narrow World (2017) von Brent Bonacorso. Atmosphärischer SciFi Kurzfilm um einen Roboter der auf der Erde landet. Sehr sehr schön.

Gehört: Tebe poem – Sergei Rachmaninoff, Funny treats – Get well soon, Lifetime – Romy, Drift Ten – The Echelon Effect, Lesser Glasgow – Mogwai, Avatars – Diorama, Troi pièces – Nadia Boulanger

Gelesen: The haunted mind of Shirley Jackson, Warum die Fallzahlen trotz Maske so stark steigen, Hannah Arendt on why totalitarianism is rooted in loneliness, Me Too in Dänemark, The tenants who evicted their landlord, Unquiet spirits: the lost female ghost-story writers returning to haunt us

Getan: sehr viele Meetings und Interviews durchgeführt, den ersten Workshop in „Core Skills for Agility“ besucht, viel geradelt und spazieren gegangen

Gegessen: Rösti mit Paprikaquark

Getrunken: sehr viel Tee

Gefreut: über Buchpost

Getrauert: nein

Geärgert: über die steigenden Fallzahlen

Geklickt: Cynthia Nixon „Be a lady they said“, Hans Rosling „The magic washing machine“, Tova O’Briens erfrischend brutales Interview mit einem rechten neuseeländischen Politiker

Gestaunt: über den erdgroßen einsamen Wanderer, 9 Kurzfilme über die wundersamen Geheimnisse des Weltalls, Zen Brutalism und dieses Riesen-Gemüse

Gelacht: wie man mit Corona Leugnern umgeht

Gewünscht: dieser Konsolen-Tisch, diese Bettwäsche, diesen Power Tap

Gefunden: nix

Gekauft: Wein bei Mövenpick

Gedacht: “A country is considered the more civilised the more the wisdom and efficiency of its laws hinder a weak person from becoming too weak and a powerful one too powerful.” ― Primo Levi

Meine Woche

Gesehen: Kill, Baby, Kill! (1966) von Mario Bava. Stimmungsvoller Horror-Klassiker um ein europäisches Dorf aus dem 18. Jahrhundert, das von dem Geist eines mörderischen kleinen Mädchens heimgesucht wird.

My Octopus Teacher (2020) von Philippa Ehrlich und James Reed. Großartige Doku – ich fand Oktopoden vorher schon wahnsinnnig schlau und spannend und jetzt noch mal mehr. Unbedingt ansehen.

John was trying to contact aliens (2020) von Matthew Killip. Doku über John Shepherd der 30 Jahre lang versuchte, mit Außerirdischen Kontakt aufzunehmen. Herzerwärmend.

Frankenhooker (1990) von Frank Henenlotter. Trash-Horror-Comedy – nix für mich. Hab ich nach der Hälfte abgebrochen.

Gehört: Let me adore you – SOKO, Spem in Alium – ORA, Hier sind wir alle – 2Raumwohnung, We contain multitudes – Olafur Arnalds, Robby’s Theme – Sqürl, Kommt ihr Töchter helft mir klagen – Johann Sebastian Bach, And the bridge is love – Howard Goodall

Gelesen: Literatur, die zu Musik wird: Diese Songs wurden von berühmten Büchern inspiriert, Harold Bloom on why read, On Needing to Find Something to Worry About, A Fuller Picture of paintress Artemisia Gentileschi

Getan: ein Leadership Konzept vorgestellt, unzählige Meetings, viel Zug gefahren, im japanischen Viertel in Düsseldorf wie in Tokio gefühlt und mit lieben Freunden lecker gegessen

Gegessen: Veganes Gemüsecurry Kambodscha-Style, japanischen Ramen und Rouladen à la Oma

Getrunken: Kölsch

Gefreut: über unsere Obst- und Gemüsekiste und meinen Bienchenstempel

Getrauert: nein

Geärgert: über Genöle das als Feedback verkleidet wird

Geklickt: Give yourself permission to be creative | Ethan Hawke, auf den Quote Investigator und Travelling somewhere? Match your next read to your destination with The Literary Travel Agency. Books set in locations around the world!…

Gestaunt: über Robo-Delfine und über die Food-Carving Künste von Tomoko Sato

Gelacht: Remember when Kristen Stewart directly looked at Cate Blanchett’s chest but got caught, so she tried to look the other way

Gewünscht: diese Dusche, dieses Haus, dieses Outfit

Gefunden: nix

Gekauft: japanische Kitkat und Mochi

Gedacht: ‘I have loved the stars too truly to be fearful of the night.’ //Sarah Williams

Meine Woche

Gesehen: The eyes of my mother (2016) von Nicolas Pesce mit Kika Magalhaes. Verstörender schwarzweiß-Horror um eine traumatisierte junge Frau. Der Auftaktfilm für unseren Horrorcotober.

Reverse (2018) Horror-Kurzfilm von Josh Tanner. Ein Auto, eine Tiefgarage und 5 in denen ich mich so krass gegruselt habe, wie selten in einem Kurzfilm. Unbedingt anschauen, wer sich traut 😉

Ratched (2020) Thriller/Horror-Serie mit Sarah Paulson, Cynthia Nixon und Sharon Stone über die psychotische Nurse Ratched aus „One flew over the cuckoo‘ s nest“ – großartige Kostüme, Farben, Darstellerinnen – der Einstieg machte definitiv Spaß.

Gehört: 1000 Bier – Die Braut haut ins Auge,  Naufrágio – Amália, No Time to die – Billie Eilish, Kol Nidrei – Max Bruch, Ronde du Crépuscule – Cécile Chaminade, Turntables – Janelle Monáe, Exhale – Jónsi, Blanket me – Hundred Waters, Different Pulses – Asaf Avidan, Careful what I try to do – Erasure

Gelesen: dieses Interview mit Isabelle Huppert, diesen Artikel über Oktopoden und was das Militär von ihnen lernen kann, Mely Kyak über Polizei und Rechtsextremismus, Hotels around the world turn into apartment buildings, How to destroy surveillance capitalism

Getan: viele Interviews und Meetings, ein Konzept zur Vorstellungsreife gebracht, mit Freunden getroffen und gelesen

Gegessen: Okonomiyaki

Getrunken: viel schwarzen Tee

Gefreut: über das Mess(e) Päckchen vom KiWi Verlag und den neu übersetzten Murakami-Aufziehvogel aus dem Dumont Verlag

Getrauert: nein

Geärgert: dass wir nicht früher drauf gekommen sind, dass unsere Monstera gerne etwas weniger direkte Sonne hätte

Geklickt: Astrophysicist Janna Levin Explains Gravity in 5 Levels of Difficulty, sämtliche IKEA-Kataloge seit 1950

Gestaunt: über die mit dem Deezen Architekturpreis ausgezeichnete Architektur, über selbstfahrende Wassertaxis, what if we removed men from political photos

Gelacht: über Neil deGrasse Tysons Twitter post

Gewünscht: dieses und dieses Bild, diesen Kamin, dieses Outfit

Gefunden: spannende Bücher im Bücherschrank

Gekauft: einen Wintermantel

Gedacht: Do you want empathy, or do you want a solution? //Lisa F. Barrett

Meine Woche

Gesehen: Seberg (2019) von Benedict Andrews mit Kristen Stewart. Sehenswertes spannendes Biopic über eine Schauspielerin, von der ich bis dahin so gut wie nichts wusste.

Daniel isn’t real (2019) von Adam Egypt Mortimer mit Miles Robbins und Patrick Schwarzenegger. Psycho-Body Horror um einen jungen Studenten dessen imaginärer Kindheitsfreund Daniel plötzlich wieder auftaucht. Sehr abgefahren.

The Dead Zone (1983) von David Cronenberg mit Christopher Walker. Ein Lehrer wacht nach 5 Jahren Koma verursacht durch einen Autounfall mit seherischen Fähigkeiten auf, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen. Ungewöhnlicher Cronenberg, der mir sehr gefallen hat.

Batman vs Superman: Dawn of Justice (2016) von Zack Snyder mit Ben Affleck, Jesse Eisenberg und Gal Gadot. Affleck als Batman geht gar nicht, die beste Szene: der Auftritt von Wonder Woman wenn sie Batman das Leben rettet.

Gehört: You’re all I want – Cigarettes after Sex, Enfin, il est en ma puissance (Lully) – Stephanie d’Oustrac, Melt – A. A. Williams, I am not waiting – Austra, Light of Love – Florence & The Machine, Alles ist gut – Farin Urlaub, A forest – Alva Noto, Famous Monsters – Chromatics, Ohio – King Princess

Gelesen: The glorious RBG, diesen Artikel über Solarpunk, dieses Interview mit Ocean Vuong, Douglas Rushkoff on survival of the richest, How to outrun a dinosaur, How the coronavirus attacks the brain, David Graeber: Caring too much is the curse of the working classes

Getan: das Kölner Büro besucht, Zug gefahren, im Kino gewesen, mit lieben Freunden getroffen und viel über Nachhaltigkeit diskutiert

Gegessen: Birnen, Bohnen und (Tofu)Speck

Getrunken: Kölsch und Mate (!)

Gefreut: wieder zu Hause zu sein, über die Fotos von meinem kleinen Neffen, und über den Beginn von Season 2 von Orphan Black – The next chapter

Getrauert: sehr sehr heftig um Ruth Bader Ginsburg – may she rest in power

Geärgert: nein

Geklickt: stimulated view of our solar system und 65 queer and feminist books coming in fall,

Gestaunt: über Fasciation, diese Baby Oktopoden und das Kadokawa Culture Museum in Tokio

Gelacht: Someone asked me if I had plans for the fall, took me a moment to realize, they were talking about „autumn“ not the collapse of civilization

Gewünscht: diesen Hai, dieses und dieses Shirt, dieses immerwährende Streichholz

Gefunden: nix

Gekauft: Zeitschriften

Gedacht: On the difference between being efficient and being effective: „Rowing harder doesn’t help if the boat is headed in the wrong direction.“ //Kenichi Ohmae