Meine Woche

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Gesehen: „13th“ (2016) von Ava DuVernay. Tiefgehende Analyse des US Strafvollzugssystem und der systematischen ethischen Diskriminierung. Unbedingt ansehen, ist schockierend, heftig und macht echt wütend.

„Inherent Vice“ (2014) von Paul Thomas Anderson mit Joaquin Phoenix. Verfilmung von Thomas Pynthons Roman, der mir so viel besser gefallen hat als ich je vermutet hätte. Toller Soundtrack.

Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ (2004) von Michel Gondry mit einem ausnahmsweise gar nicht nervenden Jim Carry und einer ganz wundervollen Kate Winslet. Abgefahren und wunderschön.

Gehört:  „Sacrifice & Bliss“ – Anno Birkin, „Vitamin C“ – Can, „Spooks“ – Johnny Greenwood, „Coolverine“ – Mogwai, „Smoke and Mirrors“ – Kikagaku Moyo, „Spinae“ – Duct Hearts, Ya tog rid pa’i gyer – Phurpa und die grandiose Vertonung von Virgina Woolfs Texten von Max Richter

Gelesen: Zadie Smiths‘ Ode an die Bibliomanie, wie Designer sich Science Fiction Welten vorstellen, Is Accelerationism a great or dangerous idea, warum Mercedes Lauenstein nicht mehr verreisen muss,

Getan: den Lendenwirbel wieder einrenken lassen (aua), einem Science Slam gelauscht, mich tränenreich von Bonnie verabschiedet, viel über Design und Websites erfahren

Geplant: Academy 2.0

Gegessen: Pizza Buffalina

Getrunken: Aperol Sprizz

Gelacht: über den Titel meiner Autobiografie

Geärgert: den ganzen Samstag auf eine Waschmaschine zu warten die bis 14.00 Uhr geliefert werden sollte und dann doch nicht kam

Gefreut: endlich keine Schmerzen mehr, über eine Book-Nerd Tasche mit 3 spannenden Büchern und Post aus dem Norden

Geheult: über den fürchterlichen Hochhaus-Brand in London

Gewünscht: dieses Bett-Shelfie, einen Bildband von HR Giger, dieses Arbeitszimmer

Geklickt: auf den Podcast von npr zur Verhandlung des Polizisten der im Juli 2016 einen schwarzen Jungen erschossen hat, auf dieses Interview mit Jennifer Doudna zu Evolution accelerated und Crispr-cas9

Gekauft: Musik

Gefunden: nix

Gewundert: über die unglaublich vielen coolen Tattoos in der Design & Creative Community

Meine Woche

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Foto: Wonnie

Gesehen: „In the Mood for Love“ (2000) von Wong Kar-Wei. Der beste Film für eine schwüle Sommer Gewitter-Nacht. Nach wie vor einer meiner liebsten. Unbedingt ansehen.

Miss you already“ (2015) von Catherine Hardwicke mit Drew Berrymore und Toni Colette. Ein Film über Freundschaft und den Kampf gegen eine tötliche Krankheit. Unsentimental, stellenweise auc komisch, aber das Thema bleibt schwierig für mich.

Mary & Marsha in the Manor of Madness“ (2017) Kurzfilm von Kris Theorin „Scooby-doo chases in H.P. Lovecraft“

Gehört:  „I Promise“ – Radiohead, „Tales“ – Chasing Monsters, „Hypervelocity“ – Xenon Field,  „Saudade“ – Set and Setting, „The Western Lands“ – BARST, „Snowfall“ – God is an Astronaut,

Gelesen: „Why it’s so hard to admit that you’re wrong“ and „You’re not going to change you’re mind“ in der NY Times, Visiting Twin Peaks, Secrets that Truman Capote took to the Grave, Interview mit dem Philosophen Bernhard Pörksen über Wahrheit und warum Stillstand uns irritiert.

Getan: mit Freunden im Biergarten Geburtstag gefeiert, ein erfolgreiches Bootcamp durchgeführt, an der Isar in der Sonne gelegen und im Mangostin erlesen gebruncht

Geplant: nach Kreta fahren

Gegessen: einmal quer durchs asiatische Büffet

Getrunken: Augustiner

Gelacht: The only thing that stands between me and total happiness is reality

Geärgert: eine Hexe hat auf mich geschossen und ich fühl mich wie ein Fragezeichen – nicht sexy

Gefreut: über die vielen lieben Menschen die mit mir Geburtstag gefeiert und mir gratuliert haben und die wunderbaren Geschenke

Geweint: über die nicht enden wollenden Terror-Anschläge überall in der Welt und Trumps Klimaabkommen Fuckup

Gewünscht: diesen Servierwagen, diese Balkon-Ecke, diese Leinen-Sommerdecken

Geklickt: auf die Sci-Fi Ausstellung im Barbican in London, auf diese Cooking-Hacks, auf diesen wunderschönen Teaser „These Islands“ über die britischen Inseln und auf diese Fotos die Stereotype auf den Kopf stellen

Gekauft: ein paar Runden Bier

Gefunden: ein Mikrofon und eine Weltkarte

Gewundert: das es schon zu Augustus‘ Zeiten das Phänomen Fake News gab

Meine Woche

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Gesehen: „Alien – Covenant“ (2017) von Ridley Scott mit Michael Fassbender. Unterhalt-samer Sci-Fi Horror, aber kein Vergleich mit den ursprünglichen Alien Filmen.

Dr. Strangelove or: How I learned to stop worrying and love the bomb“ (1964) von Stanley Kubrick. Schwarze satirische Komödie auf der Höhe des Kalten Krieges gedreht. Immer noch sehenswert.

„Orange is the New Black Mirror“ cooles Mash-Up – freue mich auf Orange Season 5 und hier der link zur Black Mirror Episode „San Junipero

Dédalo“ (2013) Sci-Fi Kurzfilm von Jerónimo Rocha mit starken Alien-Reminiszenzen und „Incoming“ (2017) von Sam Klein, ebenfalls ein Sci-Fi Kurzfilm, bei dem ich gerne weitergeschaut hätte.

Gehört:  „The Covenant“ – Jed Kurzel, „To be Human“ – Sia, „Heavy Wave“ und „Alps“ – Motorama, „Loneliness is the Mother of this“ – Scarless Arms, „Angry Nation“ – EMA, „All this I do for Glory“ – Colin Stetson

Gelesen: im New Yorker über die Gig Economy, dieses Interview mit Sofia Coppola, „My Family’s slave„, Richard Feynman on „The Art behind Science“ und über Star Trek Technologie im echten Leben

Getan: Motorama im Milla Club gesehen, mit Freunden einen Ausflug in den Eichhörnchen-Park gemacht im Allgäu, Kinobesuch und die „Isarnovellen“-Ausstellung von Bjarne Geiges im Gasteig angeschaut und mit dem BVB den DFB-Pokal-Gewinn gefeiert

Geplant: ein richtig gutes Bootcamp durchzuführen und meinen Geburtstag im Biergarten feiern

Gegessen: Grill-Würschtel

Getrunken: zuviel durcheinander

Gelacht: How many ears does Spock have ? Three. The left ear, the right ear and the final front-ear

Geärgert: das ich den Anruf von meinem Bruder heute verpasst habe

Gefreut: endlich Sommer

Gewünscht: diese Liege, diese Vase, diese Papiermüll-Taschen und diese Sneakers

Geklickt: auf dieses TED-Interview mit Elon Musk, auf diese Liste mit Erfinderinnen die man kennen sollte und auf die Rory Gilmore Reading Challenge

Gekauft: Shorts und Tshirts bei Muji und eine Lack-Bank bei Ikea

Gefunden: ein verschollenes Tshirt in der hintersten Kleiderschrank Ecke

Gewundert: wie zutraulich die Eichhörnchen waren

Meine Woche

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Foto: tigramgros

Gesehen: „Twin Peaks – Fire walk with me“ (1992) von David Lynch. Kurz bevor es mit der Serie weitergeht, musste ich den nochmal sehen. Zu unrecht kritisiert, ganz groß.

Below her mouth“ (2016) von April Mullen mit Erika Linder. Die Handlung war eher skizzenhaft, aber ziemlich hot…

The Silenced“ (2015) von Lee Hae-young. Mysteriös geheimnisvolle Vorgänge in einem Internat in Korea. Nicht ganz Horror, nicht ganz Psychothriller, aber durchaus sehenswert.

Toni Erdmann“ (2016) von Maren Ade. Ich hatte es schon befürchtet, das war nicht ganz mein Cup of tea, kann aber nachvollziehen, warum er so gehyped wurde.

Gehört:  „Colverine“ – Mogwai, „Pain“ – Boy Harsher, „Thorn in the Lions Paw“ – Sumac, „Century“ – Feist ft Jarvis Cocker, „Death in Rebirth“ – Mono, „Late Night“ – Odesza

Gelesen: dieses Interview mit Miriam Meckel, diesen Bericht über die re:publica (nächstes Jahr!) und „If it doesn’t suck it’s not worth doing“, dieses Interview mit Hilary Mantel

Getan: im Werkstatt Kino gewesen, die Ausstellungen „Manifesto“ in der Villa Stuck und die Peter Lindbergh Ausstellung in der Kunsthalle besucht, einen wunderbaren Bookclub-Abend erlebt und einen Abstecher auf den Hofflohmarkt Haidhausen gemacht

Geplant: ein Bild-Projekt verwirklichen

Gegessen: Tentakel Salat

Getrunken: einen leckeren Chardonnay aus Harxheim

Gelacht: When live gives you lemons, squeeze them in people eyes

Geärgert: es gibt keine schwarzen Freitag Taschen

Gefreut: Mainz 05 ist nicht abgestiegen

Gewünscht: diese Sneaker, diese Hose, diese Pflanze

Geklickt: auf BBC4s „Being bored: The importance of doing nothing“ und auf Panel-Diskussion zum Thema „Singularities

Gekauft: diese Lampe und Urzeitkrebse auf dem Flohmarkt

Gefunden: nix

Gewundert: über die Verwandlungskünste von Cate Blanchett bei Manifesto oh und kaum auf dem spannenden Weblog/Blog bei Frau Gröner erwähnt und zack 100 Leute mehr am Tag die gucken – krass

Vom Ende an – Megan Hunter

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„Was wir Anfang nennen, ist oft das Ende,
Und ein Ende machen heißt einen Anfang machen.
Am Ende brechen wir auf.“
(T. S. Eliot, Vier Quartette)

 

Das hier ein Dystopie-Fan zu Hause ist, dürfte man wahrscheinlich bereits bemerkt haben, vielleicht aber auch das ich da nicht einfach zu kriegen bin, denn Atmosphäre, Sprache, dahinter liegende Philosophie müssen stimmen, damit ich auch wirklich drauf anspringe.

Megan Hunters Debut hat zuerst durch das wunderschöne Cover neugierig gemacht. Aber nicht nur. Das sie mit einem Gedichtband auf der Shortlist des Bridport Prizes stand, merkt man dem Roman an, erinnern die kurzen Sätze allein vom Druckbild her eher an Gedichte als an einen Roman.

Während die steigenden Meeresspiegel ganz London zu überfluten drohen und damit eine Bedrohung katastrophalen Ausmasses auslösen, treffen wir auf eine namenlose junge Frau die kurz davor ist ein Kind zu gebären.

„Mein üblicher Zynismus ist von Angst vertrieben worden, der Angst vor Schmerzen, vor Kontrollverlust, vor allem, was blutig ist und sich dehnt.

Der Augenblick der Geburt steht mir bevor wie früher meine Entjungferung, wie der Tod. Das Unvermeidliche, im Innern verborgen und irgendwo draußen auf der Lauer.“

Zeitgleich fast mit ihrer Fruchtblase reißen auch die Dämme und nur Tage nach der Geburt ihres kleinen Jungen Z ist die kleine Familie gezwungen ihre Wohnung zu verlassen und sich in Sicherheit zu geben. Sie wandern von Ort zu Ort, auf der Suche nach einer dauerhaften Bleibe. Die Mutter ist hin- und her gerissen zwischen Angst und Staunen ob der ersten Berührungen und Entdeckungen ihres kleinen Sohnes in diese beunruhigende Welt hinein. Glücklich und neugierig, trotz aller Unsicherheiten.

Es ist die Geschichte einer jungen Mutter die nicht nur mit ihrer neuen Rolle zurecht kommen muss, sondern sich auch in einer zunehmend fremden Welt wider findet. Megan Hunter hat ein überaus poetisches seltsam schönes Buch geschrieben, das ein mögliches Zukunftszenario beschreibt – realistisch und bedrohlich und doch voller Liebe und Hoffnung.

„Vom Ende an“ erinnert gelegentlich an Cormac McCarthy’s „The Road“ wobei das ja nahezu jedem dystopischen Roman mittlerweile nachgesagt wird. Es ist ähnlich distanziert, hat für mich aber deutlich mehr Poesie und Hoffnung. Es ist aus der Sicht der Mutter geschrieben, der Vater bleibt eine Randfigur und wir erleben nur den Anfang dieser bedrohlichen Katastrophe.

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Die Charaktere bleiben durchweg namenlos, einzig durch ein Initial erkennbar, dadurch fällt es dem Leser schwerer eine Bindung zu den Protagonisten aufzubauen. Dadurch aber wird die Katastrophe selbst umso realistischer. Jeder von uns könnte R oder S oder Z sein, das macht die Geschichte so greifbar, lässt die Bedrohung und den Horror ganz langsam einsickern und vorstellbar werden.

„Ich bewege meine Hand über die Wege der fleckigen Wand, geäderte Wasserpfade als Aufzeichnung all der Tage, die wir nicht erlebt haben.“

Vielleicht hätte ich mir die Protagonisten etwas dreidimensionaler gewünscht, aber es lebt auch ganz klar von seiner spartanen spröden Schönheit. „Vom Ende an“ ist ein besonderer, einzigartiger Roman, den ich sehr gerne gelesen habe. Vielleicht sollte man den Roman wie Gedichte mehrfach lesen, um ihn Schicht für Schicht freizulegen und ihm immer mehr seiner Geheimnisse zu entlocken.

Es wundert mich nicht, dass Benedict Cumberbatch sich hier die Filmrechte gesichert hat, ich bin schon sehr auf die Verfilmung gespannt und caste zwischenzeitlich schon mal die Hauptdarstellerin 😉

Ich danke dem C. H. Beck Verlag für das Rezensionsexemplar.

Meine Woche

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Foto: von der wunderbaren Maggie, der ihr unter tigramgros auf Instagram folgen könnt

Gesehen: „Into the Forest“ (2015) von Patricia Rozema mit Ellen Page und Evan Rachel Wood, über zwei Schwestern die nach einer Apokalpyse im Wald ums überleben kämpfen. Mir gefiel die Atmosphäre, das Ende war doof.

Home“ (2017) Sci-Fi Short Film von Blake Cahoun über eine Außerirdische die nach Hause möchte. Short but great.

La demoiselle d’honneur“ (2004) von Claude Chabrol. Psychothriller um eine amour fou. Sehr französisch.

Gehört: „La Ba’den“ & „Assi“ – Yasemin Hamdan, „Captains of North“ – Emphasis, „Die 4 You“ – Perfum Genius, „You“ – Nils Frahm, „Where is the Revolution“ – Depeche Mode

Gelesen: dieses Interview mit David Lynch und auf dieses mit Peter Stamm, warum gutes Recruiting so schwierig ist

Getan: Women in Tech Ruhr Edition besucht, spannende Gespräche in Dortmund mit lieben Kollegen, viel Zug gefahren und in Dresden viel Spaß mit meinem Papa gehabt

Geplant: mehr schreiben

Gegessen: spanische Tapas

Getrunken: viel Wasser und einen sehr leckeren spanischen Rotwein

Gelacht: The oldest computer can be traced back to Adam and Eve. Surprise, Suprise – it was an Apple

Geärgert: nope glaube nicht

Gefreut: über das Wahlergebnis in Frankreich, das ich beim Rahm Leadership Contest ins Finale gekommen bin und über meine neuen Comix

Gewünscht: diese Boots, diese Vase, mal in diesem Hotel zu übernachten

Geklickt: den TED Talk „Design at the Intersection of technology and biology“ und auf dieses Gespräch mit Wilhelm Schmid „Braucht mein Leben ein Ziel“

Gekauft: eine BVB Tasse für die Bingereader Gattin

Gefunden: 51 Cent

Gewundert: das 1300 Leute in die Semper Oper passen

Meine Woche

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Foto: von der wunderbaren Maggie, der ihr unter tigramgros auf Instagram folgen könnt

Gesehen: „Night Moves“ (2013) von Kelly Reichardt mit Jesse Eisenberg und Dakota Fanning. Hätte nie gedacht, dass ein Thriller um Ökoterrorismus so spannend sein kann.

Wake in Fright“ (1971) australischer Kult-Psychothriller von Ted Kotcheff. Ein luzider fiebriger Alptraum – die Känguruh-Szene fand ich unerträglich.

In the Heat of the Night“ (1967) von Norman Jewison mit Sidney Poitier und Rod Steiger. Klassiker um einen farbigen Polizisten und den Rassismus den er erlebt, der ihm die Aufklärung erschwert.

The House of small Cubes“ (2008) wunderschöner Kurzfilm von Kunio Kato. Einer der poetischsten und berührensten Kurzfilme die ich kenne. Unbedingt ansehen.

Gehört: „The Sun still Shines“ – Amanda Palmer, „Dread Naught“ – Lustmord, „Between Hope and Danger“ – Hante, „Abduction“ – Donny Drako, „Down Side of Me“ – Chvrches, „Asynch“ – Ryuichi Sakamoto, „Sliding through life on charme“ – Marianne Faithful

Gelesen: „Wir brauchen mehr Poesie, mehr Musik, mehr Philosophie“ – Interview mit Dokumenta Kurator Kasper König, What Women in Tech look like in 2017, about the positive impact on immigrants in the US, über die dunklen Seiten von AI, Peace is much more than ending war

Getan: einen schönen Ladies-Abend samt Baby verbracht, im Comic-Laden und der Bibliothek gestöbert, über Karrieremöglichkeiten in Tech gesprochen und ein Interview zu Diversity in Tech gegeben, mit der Liebsten gleich 2 Date Nights genossen und in der Sonne an der Isar geradelt

Geplant: Dortmund und dann gemeinsam mit meinem Papa Dresden besuchen, ein Projekt loskicken und eine ausstehendes Rezensionsprojekt beginnen

Gegessen: eine hawaiianische Poke-Bowl, vietnamesischen Tintenfisch und jede Menge Erdbeeren

Getrunken: Granatapfel Limonade

Gelacht: Doc to Patient: „And have you tried worrying about it“ ?

Geärgert: das mein Laptop ständig Macken hat

Gefreut: das mein Visualisierungs-Knoten geplatzt ist

Gewünscht: eine schwarze Freitagtasche – scheints aber nicht zu geben und diese Ausgabe von „Little White Lies“

Geklickt: auf „You are not going to believe what I’m going to tell you“, auf diese Farbsymphonie und auf diesen TED Talk von Alan Watkins „Why you feel what you feel

Gekauft: einen Comic

Gefunden: ein Was ist Was „Mathematik“

Gewundert: wie schnell Babies sich verändern