Meine Woche

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Gesehen: „Blue Valentine“ (2010) von Derek Cianfrance mit Michelle Williams und Ryan Gosling. Bittersüße Lovestory, wenn Liebe einfach nicht genug ist.

Last Tango in Paris“ (1972) von Bernardo Bertulucci mit Maria Schneider und Marlon Brando. Altmänner-Macho-Käse und geschmacklose Vergewaltigungszenen, einzig die schönen Paris-Impressionen haben das erträglich gemacht für mich.

Black Mirror: Archangel“ (2017) von Jodie Foster. Von der Episode hatte ich mir mehr erhofft. Die Episode um Tracking devices für besorgte Eltern gehörte eher zum Mittelmaß.

Black Mirror: Crocodile“ (2017) von John Hillcoat. Episode um eine Versicherungsmitarbeiterin die sich zur Klärung von Fällen in die Erinnerungen von Menschen und sich selbst damit in große Gefahr begibt.

Gehört: „Arrival Soundtrack“ – Johan Johansson, „Miss Kittin Boiler Room Paris DJ Set“, „You and Me“ – Penny & The Quarters, , „Y crois-tu“ – Fishbach, „The Miranda Sedation“ – Grove of Whispers, „Fingers of Thought“ – CV & JAB, „Lost“ – Zoe Keating

Gelesen: dieses Interview mit Naomi Alderman, Fred Turner on Utopias, Frontiers and Brogrammers, the radical idea about a world without jobs, Google and Facebook employees fight what they built, why Uma Thurman is angry und mal eine andere Sicht auf unser Gesundheitssystem

Getan: letztes Step Up Camp Modul durchgeführt, viel unterwegs gewesen mit Kollegen, zu Miss Kittin die Nacht durchgetanzt und gestern auf dem Sofa sehr geintrovertet und gelesen

Geplant: Literatur Wochenende in den Bergen fest gemacht – merkt euch schon mal 26-28. Oktober. Details folgen.

Gegessen: Spaghetti mit Blumenkohl-Pilz-Carbonara und Banh Mi

Getrunken: vietnamesischen Kaffee

Gelacht: Angela Merkel – I feel you 😉

Geärgert: über riesige Verpackungen und wenig drin

Gefreut: über Bücher-Post

Geklickt: Laurie Penny „Die nächste Revolution ist feministisch“, auf den Launch von Falcon Heavy und Elon Musks Roadster und den TED Talk von Anne Lamott „12 Truth I learned from life and writing“

Gewünscht: diese Untersetzer, dieses Badezimmer, dieses Geschirr

Gefunden: nix

Gekauft: viel zu viele Bücher

Gestaunt: über diesen Baby Octopus

Gedacht: Nicht wer zu wenig hat, sondern wer mehr begehrt ist arm (Seneca)

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Meine Woche

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Gesehen: „The Endless“ (2017) von Aaron Moorhead/Justin Benson. Supernatural Thriller um zwei Brüder kehren zu der Sekte zurück aus der sie vor Jahren geflohen sind. Hat mir sehr gefallen.

Spirited Away“ (2001) von Hayao Miyazaki. Mein erster richtiger Anime und wow großartiger Einstieg. Wunderschöner Film um ein Mädchen das in der Welt der Geister gefangen gehalten wird und die ihre dort verwandelten Eltern retten muß.

Star Wars – The Last Jedi“ (2017) hab ihn nochmal im Kino gesehen, diesmal in 3D. Ja er hat mir gefallen 😉

Gehört: „Lost“ – Emel Mathlouthi, „Beat“ – Frum, „Sweet Revenge“ – Ryuichi Sakamoto, „Phantom Thread“ – Jonny Greenwood, „Snow is Covering Snow is Covering“ – Michiru Aoyama, „Solace VI“ – The Oxford Ambient Collective, „The Best“ – Charming Timur

Gelesen: warum es wichtig ist wie Roboter aussehen, über das erschreckende Insektensterben, über digitalen Tribalismus und Fake News, Coming Out in Lebanon, about working a lot less und Ted Chiangs Artikel „Silicon Valley is turning into its own worst fear“

Getan: die Angehörigen-Beratung abgeschlossen, eine irre spannende aber auch beklemmende Führung durch die Hochschule für Musik und Theater und mit einer lieben Freundin Gyoza gegessen

Geplant: ein großartiges Step Up Camp abliefern, ein großes Projekt diese Woche fix machen

Gegessen: Spinatpfannkuchen mit Kichererbsen und Pilzen

Getrunken: jede Menge Earl Grey Tee

Gelacht: Ikea Founder. Dead. Funeral. Coffin. Okay, you assemble the joke

Geärgert: glaub nicht

Gefreut: Kelly Marie Tran hugging a Rose cosplayer (this shows how great and important diverse representation is)

Geklickt: how Crispr snips a strand of DNA in this animation, auf diese Blade Runner inspirierte Foto Reihe aus Tokio und auf dieses Gespräch zwischen Carolin Emcke und Heinz Bude zum Thema „Das Gefühl der Welt“

Gewünscht: dieses Poster, diese Handtücher, dieses Geschirr

Gefunden: nix

Gekauft: ein Krautreporter, New York Times und Guardian Abo

Gestaunt: The Art of Flying

Gedacht: Die Spielregeln des Lebens verlangen von uns nicht, daß wir um jeden Preis siegen, wohl aber, daß wir den Kampf niemals aufgeben (Viktor Frankl)

Meine Woche

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Gesehen: „The Hunger Games“ (2012) von Gary Ross. “ The Hunger Games – Catching Fire“ (2013) „The Mockingjay Pt I (2014) + II (2015) von Francis Lawrence mit Jennifer Lawrence. Gute Unterhaltung und die letzte Rolle von Philip Seymour Hoffman 😦

Babylon Berlin“ (2017) von Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Handloegten. Deutsche Krimi-Serie die in der Weimarer Republik spielt. Düster und durchaus sehenswert.

Gehört: „Hinterland“ von Winterlight, „Zu Asche, Zu Staub“ – Severija, „Curse Words“ – Wolvves NYC, „Origin Pattern“ – Pixelife, „I’m alive“ – Beth Ditto, „Delirious“ – Susanne Sundfor,

Gelesen: diesen Nachruf auf Ursula LeGuin von Margaret Atwood, dieses Interview mit Björk, we only learn if we repeat, Sarah Waters on 20 years of Tipping the Velvet, über die Wasser-Krise im Iran, Google X and the science of radical innovation, diesen Artikel über Patchwork Arbeit

Getan: sehr schwierige Gespräche geführt aber auch die Kanada-Tour finalisiert und mit lieben Freundinnen zum Essen getroffen

Geplant: eine Buchpräsentation im Ägyptischen Museum und die Hochschule für Musik besuchen

Gegessen: Gefüllte Tortilla und eine vorzügliche Seezunge

Getrunken: diesen Weißwein

Gelacht: Meine Reaktion wenn jemand ein Buch ausleiht und nicht zurückgibt

Geärgert: über Menschen die beim ersten Mal „Why“ stehen bleiben

Gefreut: mein Murakami ist endlich da

Geklickt: auf Alan Watts „Choice„, auf diese wunderschönen preisgekrönten Fotos und auf den Podcast „Hurry Slowly“ von Jocelyn K Glei

Gewünscht: dieses Geschirr, diesen Hometrainer, diesen Schreibtisch

Gefunden: nix

Gekauft: diesen Fenstersauger, diese Vase, diesen Teelichthalter

Gestaunt: über diesen Text: This year, we talk about the future we want.

Gedacht: If you cannot slam the door against your emotions you will never chase them out once they got in (Michel de Montaigne)

Meine Woche

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Gesehen: Star Wars: The Last Jedi (2017) von Rian Johnson. Ich fand den wirklich richtig gut, ganz egal was viele dran rumzunölen haben. So schön Princess Leia noch mal zu sehen 😦

Alias Grace (2017) von Mary Harron. Verfilmung des großartigen Romans von Margaret Atwood. Sehr gut umgesetzt, tolle Atmosphäre, spannend.

Gehört: „Linger„,  „Zombie“ und noch viele mehr von Dolores O’Riordan. RIP:(
Landungsbrücken raus“ und „48 Stunden“ – Kettcar, „Le sacre du printemps“ – Asia Argento

Gelesen: Bitcoins und Kryptocurrency mal einfach erklärt, wie es ist wenn das Kind ein Social Media Star ist, warum die meisten Menschen ggf immun gegen Crispr Cas9 sind, the work required to have an opinion, darüber wie schlau Delphine tatsächlich sind und wie wir 2037 leben werden

Getan: den Bookclub besucht und Arundhati Roys Buch „The Ministry of Utmost Happiness“ diskutiert
uns im SPA verwöhnen lassen, der Abschluß musste endlich gebührend gefeiert werden,  bin schließlich Anwaltsgattin jetzt – juhu 🙂
auf dem Kettcar Konzert kräftig mitgesungen

Geplant: das Fantasy Filmfest besuchen

Gegessen: Kritharaki mit Broccoli

Getrunken: einen Prudence Cocktail

Gelacht: über diesen Cartoon und „If Hal-9000 was Alexa

Geärgert: mein Murakami ist auf dem Postweg verloren gegangen 😦

Gefreut: bei der Gattin läufts beruflich gerade richtig rund und wir haben Kanada gebucht

Geklickt: 46 women who are changing the world, see how the rest of the world lives organized by income,  die 100 besten Non-Fiction Bücher und diesen TED Talk von Marina Abramovic

Gewünscht: diese Buchstützen, dieses Regal, dieses Bad

Gefunden: jede Menge verbuddelte Nüsse beim Balkon aufräumen

Gekauft: schon wieder Bücher

Gestaunt: The secret history of the color black

Gedacht: A sense of appreciation is the single most sustainable motivator at work (Jocelyn K. Glei)

Meine Woche

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Gesehen: „Persona“ (1966) von Ingmar Bergman mit Liv Ullmann und Bibi Anderson. Psychologisches Drama mit leichten Horror-Mystery Elementen. Absolut großartig. Kann verstehen, dass der Film Kult ist.

„Sunset Boulevard“ (1950) von Billy Wilder mit Gloria Swanson. Noch ein großer Klassiker der die tragische Geschichte einer alternden Stummfilm-Diva erzählt. Tragisch, traurig und sehr realistisch.

„Firefly“ (2013) von Ana Maria Hermida. Kolumbianischer Liebesfilm um eine junge Frau die sich nach dem Tod ihres Brudes in dessen Verlobte verliebt. Ein Film mit sehr schönen Bildern.

„What our fathers did: A Nazi Legacy“ (2015) von David Evans. Dokumentarfilm über die Söhne zweier NS Größen und wie sie mit diesem Erbe umgehen. Heftige Doku.

Gehört: „Poupee de Cire, Poupee de Son“ – France Gall, „Aleb“ – Yasmine Hamdan, „Hallo Spaceboy“ – David Bowie & Foo Fighters, „Lost in Light“ – Moon Duo, „I want a dog“ – Dirk von Lowtzow

Gelesen: über diese Stadt die Saudi Arabien plant zu bauen, Why the future is not female in SciFi Cinema, über die Eis Apokalypse, fully automated green communism, was passieren würde wenn China „First Contact“ macht und How the myth of the artistic genius excuses the abuse of women

Getan: nur flach gelegen und gehustet

Geplant: wieder fit werden und den Bookclub besuchen

Gegessen: diese scharfe rote Thai Curry Suppe

Getrunken: heiße Zitrone mit Honig und jede Menge Tee

Gelacht: Life is a soup and I’m a fucking fork

Geärgert: Shithole countries??? wie lange muß man diesen gefährlichen Idioten noch ertragen?

Gefreut: das die Women in SciFi Reihe jetzt losgeht und über einen Musik-Mix im Briefkasten

Geklickt: auf Oliver Sacks „A journey from where to where“, auf Abu Dhabis neuen Louvre ,  auf dieses Interview mit dem poetischen Journalisten Ta-Nehisi Coates der sich ein neues Amerika vorstellt und auf dieses Periodensystem das aus 119 wunderschönen Haikus besteht

Gewünscht: dieses Haus, dieses Schild, dieses Poster und diesen Regenschirm

Gefunden: nix

Gekauft: zu viele Bücher

Gestaunt: über diese Todesmaschine

Gedacht: Sometimes when things are falling apart, they may actually falling into place. Stay positive.

Meine Woche

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Gesehen: „Nightcrawler“ (2014) von Dan Gilroy mit Jake Gyllenhaal. Film über einen Fotojournalisten auf der Suche nach ständig sensationelleren Bildern von Unfällen und Verbrechen. Gyllenhaal at his best – wow.

Newtown“ (2016) von Kim A. Synder. Dokumentation über die schreckliche Massenschießerei an der Sandy Hook Schule bei der 20 Kinder starben. Heftig. Vor allem der aussichtslose Kampf der Eltern für Background-Checks für Waffenbesitzer.

Gehört: „Children of the Eye“ – Amenra, „Green Light“ – Lorde, „Always Ascending“ – Franz Ferdinand

Gelesen: diesen Auszug aus Ann Carsons Essay „What I think about most“, diesen Artikel im New Yorker zum Home Office, Yuval Noah Harari über die Zukunft des Homo Sapiens, über die Kindergarten-Schlammschlachten der Brontë-Gesellschaft in England und über das Buch als Geheimwaffe für die Demokratie

Getan: für Freunde Paella gekocht und leider erfolglos gegen angreifende Erkältungs-Viren gekämpft

Geplant: die Erkältung gleich wieder loswerden dann hoffentlich schwimmen und boxen gehen zu können

Gegessen: Paella und Shakshuka

Getrunken: heiße Zitrone mit Honig

Gelacht: über diese Gute-Nacht-Geschichte

Geärgert: über einen Erbsenzähler

Gefreut: darüber wie Marietta Slomka Herrn Dobrindt auseinander gebaut hat und über „Rattatatam mein Herz“

Geklickt: auf dieses Interview mit Ursula Le Guin, wie es aussehen würde, wenn Vögel Tracks hinterlassen würden am Himmel

Gewünscht: diesen Katalog, diesen Toilettenpapier-Halter, diese Vitrine

Gefunden: nix

Gekauft: dieses Buch und dieses

Gestaunt: über den SpaceX Falcon 9 Rocket Launch

Meine Woche

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Gesehen: „Black Christmas“ (1974) von Bob Clark. Intelligenter kanadischer Horror, der von von einer Gruppe Collegestudentinnen handelt, die in ihrem Wohnheim von einem psychopathischen Killer bedroht werden. Richtig gut.

Black Mirror Season 4 – USS Callister“ (2017) von Toby Haynes. Wow was für ein Einstieg in die neueste Staffel eine sehr coole Star Trek Satire. Werde diese Season gaaaanz langsam gucken, damit sie länger hält.

Evil Dead“ (1981) von Sam Raimi. Kult-Horror der für meinen Geschmack zuviel untotes Schlachthaus war. Zum Magen beruhigen gleich im Anschluß diesen Film geguckt:

Paddington“ (2014) von Paul King mit Sally Hawkins. Sehr süße Verfilmung, die mir so viel besser gefallen hat als ich dachte. Man möchte direkt danach einen Flug nach London buchen

Gehört: meinen 2017 Musik Mix „Defy Them“

Gelesen: über schottische Experimente mit dem bedingungslosen Grundeinkommen, diesen über den Münchner Untergrund, a new type of leader is emerging in Silicon Valley, the arctic will never be frozen again, why Canada is able to do things better

Getan: im Büro klar Schiff gemacht und den Keller zu Hause aufgeräumt, laufen gegangen und viel Zug gefahren

Geplant: heute schön Sylvester feiern und die Tage mal ins Kino und schwimmen gehen

Gegessen: Raclette

Getrunken: Duckstein

Gelacht: Mansplaining, explained und Liam Gallagher macht Tee

Geärgert: über die viele Milch im Büro die ich wegschütten musste weil abgelaufen und über diese Roboter in San Francisco die Obdachlose verjagen

Gefreut: über mein wunderbar signiertes Buch von Jürgen Bauer „Ein guter Mensch

Geklickt: We’re building a dystopia just to make people click on ads

Gewünscht: diese Lampe, diesen Servierwagen, diesen Sack für Altpapier

Gefunden: die lang vermisste Bohrmaschine

Gekauft: diesen Wäschekorb

Gestaunt: über diese riesige Oktopus Art die gerade entdeckt wurde