Horst Bienek war für mich bis zur Lektüre dieses Buches eigentlich nicht viel mehr als ein Name, ein Schriftsteller aus den 70er Jahren, der mich aus irgendeinem Grund an Alfred Biolek erinnerte. Gelesen hatte ich bislang noch nie etwas von ihm und hätte es nicht vor einer Weile eine Aktion auf Facebook gegeben, bei der man 10... Continue Reading →
Bossypants – Tina Fey
Tina Fey kennen die meisten in Deutschland wahrscheinlich überwiegend aufgrund ihrer Sarah Palin Parodien, zumindest war das bei mir so. Ich mag es ja sehr, wenn Bücher mich finden und diese Entdeckung im offenen Bücherschrank war der Anfang einer wunderbaren Freundschaft zwischen Tina und mir 😉 Tina Fey ist Ms Bossypants, eine Frau, die es... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: The Fall von Tarsem Singh- eine märchenhaft-verrückte, extravagante visuelle Orgie über einen Stuntman der sich im Krankenhaus nach einem Unfall mit einem kleinen Mädchen anfreundet und ihr eine Geschichte über fünf mythische Helden zu erzählen. The Tenant von Roman Polanski - wunderbar düsterer Psychothriller über einen schüchternen jungen Mann, der eine Wohnung anmietet in der... Continue Reading →
Kill Your Friends – John Niven
Kick ass or kiss ass könnte vielleicht die Unter-Überschrift dieses nicht zu Unrecht in der einer Hardcore Reihe erschienenen Romans lauten. Als bekennender Musikjunkie war ich schnell davon zu überzeugen, diesen Krimi zu lesen, auch wenn das ein Genre ist, mit dem ich mich in den letzten Jahren eher weniger beschäfigt habe. So much to read,... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Lincoln - wirklich tolle Leistung von Daniel Day-Lewis, sehenswerter Film, aber sehr lang. From Dusk till Dawn - bin wahrscheinlich der einzige Mensch der ihn bis dato nicht gesehen hat, aber dafür den Soundtrack besitzt - sehr cooler Film und ne quietsch junge Juliette noch ohne Licks und der kleene Quentin - süß 😉 Vaya... Continue Reading →
Meine Lieblinge (4)
Endlich mal wieder eine Neu-Vorstellung aus der Reihe bibliophile Lieblinge des BingeReaders. Wäre ich noch, wie vor ein paar Jahren, ein Münchner Westend-Girl wäre mir das Lesecafe "Kunst und Textwerk" in der Ligsalzstraße ganz sicher nicht so lange verborgen geblieben. So war mein zufälliger Besuch einer Verabredung im Bodhi zu verdanken, und meiner wetterbedingten verfrühten... Continue Reading →
Übers Wasser – Sylvia Plath
Es fällt mir schwer, Sylvia Plath zu lesen, ohne immer wieder an ihren Selbstmord zu denken und ich hoffe, dass das nicht bedeutet, dass ich irgendwie überdurchschnittlich morbid bin oder so. Ich habe bisher nur "The Bell Jar" gelesen und fand den Roman großartig und bei der kürzlich krankheitsbedingt in unserer Wohnung stattfindenden Buchmesse habe ich... Continue Reading →
Levels of Life – Julian Barnes
Vor einigen Jahren hatte ich mich an „Flauberts Parrot“ und „The story of the World in 10 ½ chapters“ versucht, aber es war wohl der falsche Zeitpunkt, ich wurde einfach nicht warm mit den Büchern und habe Mr Barnes daher eine ganze Weile lang eher links liegen lassen. Bis wir im Bookclub vor einer Weile... Continue Reading →
Meine Woche
Gesehen: Garden State das Regie-Debüt von Scrubs-Darsteller Zach Braff und Nymphomaniac I. von Lars von Trier. Beide Filme fand ich interessant, aber nicht grandios, aber tolle Musik in beiden Filmen. Gehört: Rammstein - Führe mich, Blur - Go out, Thievery Corporation - Lebanese Blonde Gelesen: dieses Interview mit Christiane Nüsslein in der ZEIT und "The Best of Haruki Murakami's Advice Column"... Continue Reading →
9 Stories – J. D. Salinger
Für viele Leute ist Salinger’s “Catcher in the Rye” der absolute Höhepunkt seines Werkes, für mich war es bislang „Franny und Zooey“ und auch die wundervollen oft wehmütigen „9 Stories“ sind einfach grandios. Nicht falsch verstehen, der „Catcher in the Rye“ ist klasse, aber für mich sind diese Stories einfach so etwas wie Gebrauchsanleitungen zum Schreiben... Continue Reading →