Meine Woche

Gesehen: The Fall von Tarsem Singh- eine märchenhaft-verrückte, extravagante visuelle Orgie über einen Stuntman der sich im Krankenhaus nach einem Unfall mit einem kleinen Mädchen anfreundet und ihr eine Geschichte über fünf mythische Helden zu erzählen. The Tenant von Roman Polanski - wunderbar düsterer Psychothriller über einen schüchternen jungen Mann, der eine Wohnung anmietet in der... Continue Reading →

Kill Your Friends – John Niven

Kick ass or kiss ass könnte vielleicht die Unter-Überschrift dieses nicht zu Unrecht in der einer Hardcore Reihe erschienenen Romans lauten. Als bekennender Musikjunkie war ich schnell davon zu überzeugen, diesen Krimi zu lesen, auch wenn das ein Genre ist, mit dem ich mich in den letzten Jahren eher weniger beschäfigt habe. So much to read,... Continue Reading →

Übers Wasser – Sylvia Plath

Es fällt mir schwer, Sylvia Plath zu lesen, ohne immer wieder an ihren Selbstmord zu denken und ich hoffe, dass das nicht bedeutet, dass ich irgendwie überdurchschnittlich morbid bin oder so. Ich habe bisher nur "The Bell Jar" gelesen und fand den Roman großartig und bei der kürzlich krankheitsbedingt in unserer Wohnung stattfindenden Buchmesse habe ich... Continue Reading →

9 Stories – J. D. Salinger

Für viele Leute ist Salinger’s “Catcher in the Rye” der absolute Höhepunkt seines Werkes, für mich war es bislang „Franny und Zooey“ und auch die wundervollen oft wehmütigen „9 Stories“ sind einfach grandios. Nicht falsch verstehen, der „Catcher in the Rye“ ist klasse, aber für mich sind diese Stories einfach so etwas wie Gebrauchsanleitungen zum Schreiben... Continue Reading →

The Paying Guests – Sarah Waters

Wenn Sarah Waters einen neuen Roman veröffentlicht, muss ich den nicht einfach nur haben, wenn ich zu lesen beginne, bin ich im Regelfall vom Erdboden verschwunden. Telefon auf silent, die Türklingel wird abgestellt und ich sorge für ausreichend Snacks und Getränke, damit nichts aber auch gar nichts zwischen mich und meinen neuen Sarah Waters Roman... Continue Reading →

Meine Woche

Foto: Maggie S. instagram.com/tigramgros Gesehen: Crazy, Stupid, Love - bezaubernde kleine Komödie mit der wunderbaren Julianne Moore und Ryan Gosling Serpico - sehr realistischer Kriminalfilm über korrupte Polizisten in New York Anfang der 70er Jahre und eine großartige Literaturverfilmung: Pudhistus/Fegefeuer von Sofia Oksanen - heftig aber wirklich gut und fast vergessen: "The Wolf of Wall... Continue Reading →

Glücklich die Glücklichen – Yasmina Reza

Ob irgendeiner der 18 Protagonisten mit einem fluffigen Verwöhn-Pancake-Frühstück hätte glücklich gemacht werden können, wage ich fast ein wenig zu bezweifeln, mich hat es rundum entzückt, den Tag so zu starten. Yasmina Reza ist bekannt für ihre perfekt durchstrukturierten, passgenauen Theaterstücke, die einen so wunderbar leiden lassen beim Zuschauen. "Drei mal Leben" habe ich vor... Continue Reading →

Meine Woche

Gesehen: Requiem for a Dream - von Darren Aronofsky basierend auf Hubert Selby's Roman - düster-authentischer Trip in die verschiedenen Formen der Abhängigkeit. Abgefahrene Kameraführung, tolle Musik. Kill Bill - nach langer Zeit mal wieder gesehen und immer noch cool und öhm blutig 😉 Einer der besten Soundtracks ever. Match Point - einer der besten Woody Allen... Continue Reading →

Axolotl Roadkill – Helene Hegemann

Vielleicht sollte man öfter so an Bücher herangehen, unbelastet von Meinungen und Kommentaren, sich einfach in das Leseabenteuer stürzen und sich dann seine eigene Meinung bilden. Frau Hegemann war mir natürlich ein Begriff. Vor ein paar Jahren gab es ein wundervolles Literatur-Skandälchen, das ich aber nur am Rande mitbekommen habe. Ein sehr junges Mädchen hat in... Continue Reading →

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