Meine Woche

missme-mayangelou

Gesehen: „Captain Marvel“ (2019) von Anna Boden/Ryan Fleck mit Brie Larson. Der hat mir noch so viel besser gefallen als ich dachte. Großartig – unbedingt ansehen!

Pulp Fiction“ (1994) von Quentin Tarantino mit Uma Thurman, Samuel Jackson und John Travolta. Immer wieder genial. Man bekommt große Lust auf Quarter Pounder mit Käse. Klassiker.

The Handmaid’s Tale“ (1990) von Volker Schlöndorff mit Natasha Richardson und Faye Dunaway. Spannend als Vergleich zur Serie, blieb aber irgendwie etwas farblos.

Gehört: „Pulp Fiction Soundtrack“, „Emerge“ – Fischerspooner, „1000 Dreams“ – Miss Kittin, „Le Massacre du Printemps“ – We’ve got Muscles, „Latex Sun – For Una“ – Foie Gras, „A Boy named Sue“ – Johnny Cash

Gelesen: Interview mit Mozilla-Chefin Katharina Borchert, die Hamburger Bücherhalle als Ort der Begegnung, Geoengineering soll Korallenriffe retten, diese Autorin begleitet ihren Großvater beim Sterben, Rebecca Solnit on a childhood of reading and walking und Essen ist der neue Pop

Getan: im Dortmunder Büro gearbeitet, Zug gefahren, ein Konzert verpasst und im Wohnzimmer elektronisch durch die Nacht getanzt

Geplant: weniger zu planen

Gegessen: Grüne Sosse und Pellkartoffeln

Gefreut: es wird Frühling!

Geweint: zum Glück nicht

Geklickt: auf 50 Bücher die in 90s Filmen auftauchen, what the vampire squid really eats, die 15 schönsten Bibliotheken der Welt und the history of the Internet

Gelacht: über diesen Brexit Tweet: The year is 3038. Parliament enact the weekly ritual of voting down „Theresa May’s Deal“. No one can remember how this ancient tradition started or what it means.

Gewünscht: dieses Haus, dieses Outfit, dieses Regal und dieses Messer

Gestaunt: über das Wal Fossil aus Peru mit vier Füssen

Gefunden: nix

Gekauft: dieses Buch und dieses

Gedacht: „I’ve learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.“ (Maya Angelou)

7 Kommentare zu “Meine Woche

  1. Captain Marvel aka Carol Danvers ist großartig. Endlich eine Superheldin ganz nach meinem Geschmack, beim Kampf passend gekleidet 😉 und muss niemandem, schon gar keinem Mann, irgendetwas beweisen. Schade finde ich, dass der Film so gar nicht recht in der Öffentlichkeit stattfindet – entgegen zu den ganzen Besprehungen von Black Panther damals, ist dieser doch sehr feministische Film, wie ich meine, unterschätzt. Sie weiß auch noch worauf es ankommt – Kriege nicht zu kämpfen, sondern sie zu beenden. Bei und wird nächste Woche das Filmplakat in der Wohnung installiert.

  2. Über den Brexit Tweet habe ich auch sehr gelacht 😉
    Der ältere Handmaids Tale Film ist auch wirklich seltsam … die Bedrohung durch das Weltbild kommt gar nicht rüber. V.A. wenn Offred dort romantisch halb-nackt am Fenster steht und träubend in den Nachthimmel schaut … ach … als ob das ein Spaziergang wäre, echt. *rollseyes*

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