Fiesta – Ernest Hemingway

"Fiesta" war mein Zusatz-Leseprojekt für den Bookclub, in dem wir im Juni "The Paris Wife" diskutiert haben. "Reading another Hemingway for some extra points" - da kann man doch nicht nein sagen. Es ist immer spannend, ein Buch nach vielen Jahren wiederzulesen. Ich konnte mich an wenig erinnern, außer das die Handlung zwischen Paris und... Continue Reading →

The Bone Clocks – David Mitchell

Third time lucky - war meine große Hoffnung, als nach der Abstimmung in meinem Bookclub klar wurde, das wir zum dritten mal ein David Mitchell Buch lesen würden. "Cloud Atlas" und "The Thousand Autumns of Jacob de Zoet" waren beide einfach nicht meins, daher mein mehr als skeptisches Herangehen an den neuesten Mitchell'chen Riesenwälzer. Mitchell's sechster... Continue Reading →

Bossypants – Tina Fey

Tina Fey kennen die meisten in Deutschland wahrscheinlich überwiegend aufgrund ihrer Sarah Palin Parodien, zumindest war das bei mir so. Ich mag es ja sehr, wenn Bücher mich finden und diese Entdeckung im offenen Bücherschrank war der Anfang einer wunderbaren Freundschaft zwischen Tina und mir 😉 Tina Fey ist Ms Bossypants, eine Frau, die es... Continue Reading →

Takeshis Haut – Lucy Fricke

Eigentlich war ja der Plan, dieses Jahr nach Japan zu reisen, doch dann hat die Vernunft gesiegt und es wird noch ein weiteres Jahr eisern gespart, damit wir dann nächstes Jahr gleich ein paar Wochen lang im Land herumreisen können. So lange wollte ich jetzt aber doch nicht warten auf "Takeshis Haut", denn ich war... Continue Reading →

In Plüschgewittern – Wolfgang Herrndorf

Es gibt Bücher, die eignen sich ganz besonders zum Zugfahren finde ich - und Herrndorfs "In Plüschgewittern" gehört dazu. Es reicht nicht unbedingt für die gesamte Strecke Dortmund - München, insbesondere nicht, wenn man auch noch eine Stunde Verspätung hat, aber man kann so perfekt darin versinken. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, ein... Continue Reading →

Miss Wyoming – Douglas Coupland

Von Coupland hatte ich irgendwie schon jede Menge gehört. Kultbuch-Autor, Generation X - muss man gelesen haben, hatte ich bislang aber nicht. Miss Wyoming hab ich letzten Sommer beim Radeln in einer Kiste mit "zu verschenken Büchern" gefunden und jetzt wars dann mal so weit. Gar nicht einfach zu beschreiben, wie es mir gefallen hat.... Continue Reading →

The Blazing World – Siri Hustvedt

In Siri Hustvedts sechstem Roman "The Blazing World" erzählt sie die provokante Geschichte der Künstlerin Harriet Burden, die seit Jahren von der Kunstwelt ignoriert oder von der Kritik verrissen wird. Irgendwann hat sie die genug davon und sie präsentiert ihre Kunst hinter drei männlichen Masken verborgen und peng! die Kunstwelt ist begeistert. Die drei Ausstellungen,... Continue Reading →

Die Mandarins von Paris – Simone de Beauvoir

Es ist immer eine gewagte Sache ein Buch, das einen mit Anfang 20 total begeistert hat, Ewigkeiten später noch einmal zu lesen. Mir ist es immer schwer gefallen, mein absolutes Lieblingsbuch zu nennen, ich habe stattdessen immer eine Handvoll - gelegentlich auch wechselnder - Lieblingsbücher. Aber die "Mandarins" waren immer dabei. Mit diesem Buch habe ich... Continue Reading →

Gelächter im Dunkel – Vladimir Nabokov

Selbst das schlechteste Buch von Nabokov ist wahrscheinlich noch immer um Klassen besser, als die besten manch anderer Autoren.  Womit ich auf keinen Fall sagen will, dass dieses Buch hier schlecht ist, nur eben nicht ganz so genial wie "Lolita". Dieses schmale Bändchen hat es in sich. Die gesamte Geschichte wird im Grunde bereits im... Continue Reading →

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