Gesehen: Dirty Dancing (1987) von Emile Ardolino mit Jennifer Grey und Patrick Swayze. Immer wieder schön und der Soundtrack, obwohl ich Tanzfilme nicht mag und kein riesen Liebesfilm-Fan, diesen Film liebe ich einfach.
Auf trockenen Gräsern (2023) von Nuri Bilge Ceylan mit Deniz Celiloğlu, Merve Dizdar und Musab Ekici. Ein ruhiges, Drama mit sehr schönen Bildern über einen Lehrer in einem abgelegenen türkischen Dorf, dessen Selbstbild ins Wanken gerät, als zwei Schülerinnen ihn eines Übergriffs beschuldigen.
Gehört: Dirty Dancing Soundtrack, Creep – Arlo Parks, French Kiss – Lil Louis, Faulty – Boy Harsher
Gelesen: KI klaut dir erst mal nicht den Job, Barbara Kingsolver über „socially engaged fiction“, der Guardian über Friedrich Merz
Getan: einen tollen Dirty Dancing Abend mit lieben Freundinnen, Tennis gespielt, mit lieben Freund*innen im Biergarten getroffen und am Treffen der Adoptierten teilgenommen
Gegessen: Spinatknödel
Getrunken: jede Menge Tee
Gestaunt: über die Gewinner-Bilder der Bird-Photographers of the Year
Geklickt: auf Autorinnen und ihre Arbeitsplätze
Gefreut: über ein Paket von meinem Vater
Getrauert: um die Verlegerin Antje Kunstmann, die ich vor ein paar Jahren mal treffen durfte und sehr schätze
Geschockt: ich hadere immer noch mit den vielen Fascho-Stimmen bei den letzten Landtagswahlen
Gelacht: über norddeutsche Sternzeichen und über Jahresgespräche in Frankreich
Gewünscht: diese Tasche, dieses Regal, dieses Schlafzimmer und dieses Reading Retreat besuchen zu können
Geplant: eine literarsiche Boazn-Führung durch Giesing planen (immer noch, nicht geschafft bisher)
Gefunden: ein wirklich schönes gerahmtes Bild
Gekauft: nix
Gedacht: Literature is the art of remembering what has been sytematically erased and forgotten, of finding the everlasting in the ephemeral, the extraordinary in the ordinary, the magical in the mundane, the poetic in the prosaic. //Elif Shafak

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