Meine Woche

Gesehen: Den Film "Die Poetin" über das Leben der Dichterin Elisabeth Bishop. Achtung man wird danach sofort ihre Gedichte lesen und nach Brasilien reisen wollen. Wahre Geschichte, toll umgesetzt, sehr schöne Bilder. Gehört: Die neue Platte von Gemma Ray, diesen Song von Boys Noize und "Brain" von Banks Gelesen: ein Interview mit der grandiosen wenngleich sehr schlecht gelaunten Marianne Faithfull im... Continue Reading →

Meine Lieblinge (2)

Es geht weiter im Programm mit Bingereaders bibliophilen Lieblingsplätzen. Heute kein Buchladen, sondern Münchens soweit ich weiß einziger öffentlicher Bücherschrank in Schwabing vor dem Nordbad. Eine ganz wundervolle Sache, alle paar Wochen gibt's für mich kein Halten mehr, dann muss ich wieder hin. Das Angebot wechselt erfreulich oft und mein Jagdinstinkt treibt mich dann gut 20... Continue Reading →

Landing – Emma Donoghue

Ja, bei dem Cover brauchte ich erstmal nen Schluck aus der Pulle. Bingereader steht jetzt aber öffentlich zur heimlichen, peinlichen gelegentlichen Lust auf Schmonzetten. Frau Donoghue ist aber auch eine richtig gute Autorin und sie darf sich auch mal so einen wunderbar altmodisch anmutenden Liebesschinken erlauben. Wollte eigentlich nur mal eben reinlesen um zu gucken, ob das was... Continue Reading →

Lichtjahre – James Salter

Lichtjahre ist unser September-Buch im Bookclub. Eigentlich lese ich nicht so gerne Übersetzungen, aber es hat sich bei diesem Buch einfach so ergeben. Ich habe das Gefühl, ich habe das Buch deutlich mehr bewundert, als das ich es wirklich gemocht habe. Es ist nahezu perfekt. Die Sprache ist schön, soviel Leichtigkeit und Poesie. Es geht um... Continue Reading →

Meine Woche

Gesehen: Lucy - Ein cooler kaugummi-comic-bunter wunderbar abgedrehter action geladener Film - hat mir Spaß gemacht. Gehört: die neue Morrissey Platte und viel Oper. Besonders schön: diese und diese Gelesen: ein Interview mit Haruki Murakami, und eines mit einer mir bis dahin völlig unbekannten Frau - Mary Baumeister - das ich sehr bewegend fand. Getan: nächste Workshops vorbereitet und... Continue Reading →

Meine Lieblinge (1)

Habe beschlossen, es wird Zeit, dass ich hier nach und nach mal meinen liebsten Buchläden in der Welt so vorstelle. Den Anfang macht Literatur Moths in München in der Rumfordstraße. Ein toller Laden, der auch meine heißgeliebten Büchergilden-Bücher vertreibt, immer wieder sehr spannende Bücher auftut, sehr ästhetisch eingerichtet ist, buchvernarrtes, kompetentes Personal hat und auch des... Continue Reading →

Der Mond flieht – Rax Rinnekangas

Finnland ist in diesem Jahr das Gastland der Frankfurter Buchmesse, eine gute Gelegenheit also, sich literarisch mit Rax Rinnekangas in den hohen Norden zu begeben. Und dann ist es auch noch das nächste Buch, das im Lesekreis des Münchner Literaturhauses besprochen wird und ich wollte ja im September buchclubtechnisch mal fremd gehen. Nicht, dass ich meinem eigentlichen Buchclub jemals untreu werden... Continue Reading →

Meine Woche

Gesehen: "Capote" - Faszinierende Verfilmung von Truman Capote's Arbeit an seinem Buch "In Cold Blood". Eine Reise in sein nicht unbedingt liebenswertes Inneres. Tolle Schauspieler. Philip Seymour Hoffman als auch Catherine Keener sind überragend. Gehört:  Sandra Kolstad - interessante Elektro-Mukke aus Norwegen Gelesen: einen interessanten Artikel über einen Typ der über 30 Jahre allein im Wald lebte... Continue Reading →

Die Mandarins von Paris – Simone de Beauvoir

Es ist immer eine gewagte Sache ein Buch, das einen mit Anfang 20 total begeistert hat, Ewigkeiten später noch einmal zu lesen. Mir ist es immer schwer gefallen, mein absolutes Lieblingsbuch zu nennen, ich habe stattdessen immer eine Handvoll - gelegentlich auch wechselnder - Lieblingsbücher. Aber die "Mandarins" waren immer dabei. Mit diesem Buch habe ich... Continue Reading →

Darlinghissima – Janet Flanner

Die Frauen der Left Bank in Paris haben mich immer schon sehr fasziniert und Janet Flanner ganz besonders. Ich habe kürzlich ihre Kurzportraits "Legendäre Frauen und ein Mann - Transatlantische Portraits" gelesen und ich war einfach neugierig auf die Frau hinter dem Pseudonym "Genet", die über 50 Jahre lang regelmäßig alle zwei Wochen für den New Yorker ihren "Letter from Paris"... Continue Reading →

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