April – Angelika Klüssendorf

Wir treffen das Mädchen wieder, als sie das Kinderheim mit 18 verlassen muss. Die Jugendhilfe besorgt ihr ein Zimmer in der Wohnung einer ziemlich merkwürdigen Seniorin mit Kanarienvogel, einen Hilfsjob in einem Starkstrom-Kombinat und sie selbst versorgt sich mit einem Namen. "April" aus einem Song von Deep Purple. April stolpert durch die Freiheit ihres Erwachsenenlebens... Continue Reading →

Miss Wyoming – Douglas Coupland

Von Coupland hatte ich irgendwie schon jede Menge gehört. Kultbuch-Autor, Generation X - muss man gelesen haben, hatte ich bislang aber nicht. Miss Wyoming hab ich letzten Sommer beim Radeln in einer Kiste mit "zu verschenken Büchern" gefunden und jetzt wars dann mal so weit. Gar nicht einfach zu beschreiben, wie es mir gefallen hat.... Continue Reading →

90 Jahre Büchergilde

  Eine der größten und wichtigsten Entscheidungen, die ich mit 18 getroffen habe, war nicht die erste Wahl, auch wenn die sicher nicht unwichtig war, es war meine Entscheidung in die Büchergilde einzutreten. Die Oma war besorgt, ob meiner finanziellen Situation und ich solle doch einfach bei meiner Leihbücherei bleiben. Nix da, ich habe mich... Continue Reading →

Das Mädchen – Angelika Klüssendorf

Bevor ich in den nächsten Tagen "April" lese und die Rezension hier hochlade, wollte ich mich noch einmal mit dem Vorgänger "Das Mädchen" beschäftigen und meine Besprechung vom Sommer 2013 aus dem Archiv holen und hier hochladen. Ein Buch das mich sehr berührt hat. Mir gingen beim Schreiben 1000 Emotionen und Erinnerungen durch den Kopf, es... Continue Reading →

The Drowned World – JG Ballard

Heute mal wieder ein Schmankerl aus dem Archiv, das ich nach und nach hochladen will. Dieser absolut schrecklichste, nasseste und trübste Sommer ever in Bayern hat mich zu einem Sonnenfoto greifen lassen. Wie gerne würde ich jetzt dieses Buch noch einmal an diesem thailändischen Strand lesen! JG Ballards "The Drowned World" stand schon eine Weile auf meiner Leseliste, hatte es... Continue Reading →

Landing – Emma Donoghue

Ja, bei dem Cover brauchte ich erstmal nen Schluck aus der Pulle. Bingereader steht jetzt aber öffentlich zur heimlichen, peinlichen gelegentlichen Lust auf Schmonzetten. Frau Donoghue ist aber auch eine richtig gute Autorin und sie darf sich auch mal so einen wunderbar altmodisch anmutenden Liebesschinken erlauben. Wollte eigentlich nur mal eben reinlesen um zu gucken, ob das was... Continue Reading →

Lichtjahre – James Salter

Lichtjahre ist unser September-Buch im Bookclub. Eigentlich lese ich nicht so gerne Übersetzungen, aber es hat sich bei diesem Buch einfach so ergeben. Ich habe das Gefühl, ich habe das Buch deutlich mehr bewundert, als das ich es wirklich gemocht habe. Es ist nahezu perfekt. Die Sprache ist schön, soviel Leichtigkeit und Poesie. Es geht um... Continue Reading →

Der Mond flieht – Rax Rinnekangas

Finnland ist in diesem Jahr das Gastland der Frankfurter Buchmesse, eine gute Gelegenheit also, sich literarisch mit Rax Rinnekangas in den hohen Norden zu begeben. Und dann ist es auch noch das nächste Buch, das im Lesekreis des Münchner Literaturhauses besprochen wird und ich wollte ja im September buchclubtechnisch mal fremd gehen. Nicht, dass ich meinem eigentlichen Buchclub jemals untreu werden... Continue Reading →

Die Mandarins von Paris – Simone de Beauvoir

Es ist immer eine gewagte Sache ein Buch, das einen mit Anfang 20 total begeistert hat, Ewigkeiten später noch einmal zu lesen. Mir ist es immer schwer gefallen, mein absolutes Lieblingsbuch zu nennen, ich habe stattdessen immer eine Handvoll - gelegentlich auch wechselnder - Lieblingsbücher. Aber die "Mandarins" waren immer dabei. Mit diesem Buch habe ich... Continue Reading →

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