Meine Woche

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Gesehen:“The Theory of Everything“ (2014) von James Marsh. Biopic über das Leben von Stephen Hawkins. What a beautiful brain …

2 Tage in Paris“ (2007) von und mit Julie Delpy. RomCom die einige witzige Momente hat, aber nicht wirklich umwerfend war.

Borrowed Time“ (2015) grandioser animierter Short Film von Lou Hamou-Lhadj und Andrew Coats. Ein Film den die beiden gemeinsam in über 5 Jahre in ihrer Freizeit entwarfen.

Gehört: „First love never dies“ – Soko, „Everything is burning“ – IAMX, „Bones“ – Avec

Gelesen: What history tells us what may happen next with Brexit and Trump, Desillusionierung und Selbstdiagnose in Trumpland, Die Angst vor der weißen Wut, the real bubble is rural america, Science Fiction der Realismus des 21. Jahrhunderts, brauchen wir eine digitale Arbeiterbewegung ? oder eine komplett neue Wirtschaftsform? 16 Autoren beschreiben im New Yorker über Trumps Amerika und was die neue Normalität bedeutet. Warum keiner Trump so gut versteht wie Hannah Arendt und diesen Artikel zum Tode von Ilse Aichinger 

Getan: unser 10jähriges Jubiläum gefeiert, das Step Up Camp 2016 erfolgreich beendet, unseren US-Hub gefeiert, ein schönes Team Dinner gehabt, den Bookclub besucht, einen sehr inspirierenden Abend mit stepanini und tante Masha verbracht und den Adventskalender für die Bingereader-Gattin vorbereitet.

Geplant: ausruhen und schreiben

Gegessen: ich war jeden Abend essen diese Woche von Brasilianisch über Italienisch (sogar 2 x)bis hin zu Afghanisch. Lecker wars aber ich freue mich jetzt einfach mal auf ein Butterbrot und vielleicht bekomme ich auch wieder eine solch schöne Bento Box gebastelt

Getrunken: sehr leckeren Minze-Ingwer Tee

Gelacht: The first 40 years of childhood are always the hardest

Geärgert: das ich das Dinner mit den TED Speakern verpasst habe

Gefreut: das ich diese spannende aber super anstrengende Woche überstanden habe

Gewünscht: dieses Geschirr, diesen Weihnachtsschmuck, diese Grünpflanze

Geklickt: auf diese Dokumentation über H. R. Giger

Gekauft: dieses Notizbuch und 2 Bücher

Gefunden: nix

Gewundert: wie sehr man sich aufs heimische Sofa freuen kann

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Meine Woche

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Foto: Bianca Kaustrup

Gesehen: “Der Junge mit dem Fahrrad“ von Jean-Pierre und Luc Dardenne, ein leiser berührender Film über einen kleinen Jungen der in ein Heim abgeschoben wird.

Orson Welles – Tragisches Genie“ – Dokumentation über den größten Regisseur aller Zeiten.

Gehört:  Peaches „Rub„, Sexwitch „Ghoroobaa Ghashangan„, Narek Hakhnazaryan – Rachmaninov Sonate for Cello and Piano

Gelesen: diesen Artikel über eine Frau die im legendären Buchladen Shakespeare & Co in Paris gelebt hat, diesen Nachruf auf Hellmuth Karasek und Stephen Hawkins Beitrag zum „National Poetry Day“

Getan: den roten Mond bestaunt, die Wiesn literarisch entdeckt, gute und spannende Gespräche geführt, meine Science-Fiction-Bücher neu sortiert und die richtige Messenger-Bag gesucht.

Gegessen: diese leckere Steckrübensuppe mit Kokosmilch, feine spanische Tapas und eine wunderbare Seezunge im Hunsinger in der Neuen Pinakothek

Getrunken: diesen Rotwein – ganz speziell für Bingereader 😉

Gefreut: über meine Batman-Pyjamahose, das mein Papa soviel Spaß hat bei der Kleiderausgabe für Obdachlose, das ich mein Radl wiederhabe, das Peaches in München ein Konzert geben wird

Geärgert: fällt mir nix ein

Gelacht: über den betrunkenen Minion und „The problem with close minded people is their mouth is always open“

Geplant: die Erich Kästner Ausstellung und die Peter Hoeg Lesung im Literaturhaus besuchen und LONDON !!!!

Gewünscht: diese Messenger Bag, dieses Schreibtisch-Bett, diese Stereo Konsole

Gekauft: nix

Geklickt: auf diese Hommage an HG Wells und diesen Artikel zu „The Perils of Perception“

Gewundert: wie sehr ein Tattoo jucken kann