Meine Woche

Gesehen: The Changeling (1980) von Peter Medak mit George S. Scott und Trish Van Devere. Gilt zurecht als DER Haunted House Film. Großartig.

Tell it to the Bees (2018) von Annabel Jankel mit Anna Paquin und Holliday Grainger. Angestaubte Romanze mit wenig Chemie, muss man nicht sehen.

Gehört: Piano Sketches – Birdy, Mountain of Air – Ellen Arkbro, Dopo notte – Joyce DiDonato, Black Garden – Shinjuku Thief, An Ending & Ship in a Bottle – Brian Eno, Ebben? Ne andrò lontana‚ – La Wally, Western Sycamore – R Beny, Ballo Barocco – Montagsstück der Bayerischen Staatsoper

Gelesen: über die Impfstoffforscher Özlem Türeci und Uğur Şahin, Teaching Science Fiction while living in Lebanon, David Graeber against Economics, dieses Interview mit Judith Butler

Getan: im Homeoffice gearbeitet, in der Sonne spazieren gegangen, Bücherregale und Kommoden aufgeräumt und eine virtuelle Weihnachtsparty geplant

Gegessen: Selleriesalat mit Granatapfel und Feta und sehr leckeres geliefertes Essen von Madame Chutney

Getrunken: Jever Fun

Gefreut: über den Trailer zu „Happiest Season

Geweint: nein

Geärgert: immer wieder über die „Querdenken“ Vollpfosten

Geklickt: Paris After Dark – Walking the Streets as Night Falls, Virtuelle Museumsbesuche, See What the World’s Reading Habits Look Like in 2020

Gestaunt: Plants can see, hear and respond

Gelacht: Homosexuality and common sense, Virtual meetings are basically modern seances

Gewünscht: dieses Haus, dieses Outfit, diese Küche

Gefunden: nix

Gekauft: erste Geschenke für den Adventskalender

Gedacht: ““There are years that ask questions and years that answer.” 
― Zora Neale Hurston

Meine Woche

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Foto: Stephanie Meier

Gesehen: „Portrait of a Lady on Fire“ (2019) von Céline Sciamma mit Noémie Merlant und Adèle Haenel. Wunderschöne Bilder, großartige Story – mein Lieblingsfilm 2019

Beyond the Black Rainbow“ (2010) von Panos Cosmatos. Würden David Lynch, Stanley Kubrick und Dario Argento ein Kind bekommen käme dieser Film raus. Großartig und abgefahren.

Smilla’s sense of Snow“ (1997) von Bille August mit Julia Ormond und Gabriel Byrne. Gelungene Literaturverfilmung und ein schöner Kopenhagen-Film.

Gehört: „L’Estate – Antonio Vivaldi, „La jeune fille en feu“ – Para One & Arthur Simonini, „Beyond the Black Rainbow“ Soundtrack, „Everything I wanted“ – Billy Eilish, „Lark“ – Angel Olsen, „Iluitec Rayless Sun“ – TXT Recordings, „Music for Mediations“ – Arkh Wagner, Johann Johannson live at KEXP

Gelesen: dieses Interview mit Phoebe Waller-Bridge, Michael Cabon bonding with his father over Mr. Spock, Intellektuelle Frauen um 1800, What the Berlin Wall and the Handmaid’s Tale taught me about time, how ICE picks its targets, the first fairy tales were critiques of patriarchy

Getan: Workshop durchgeführt, einen schönen Abend mit einer Freundin verbracht und das Bücherregal umgeräumt

Geplant: Yoga und Herbstspaziergänge

Gegessen: Linsenfrikadellen, koreanisches BBQ und Rote Beete in der Resi Huber

Gefreut: über #Autorinnenschuber

Geweint: nein

Geklickt: auf diese bezaubernde Auto-Werbung, auf dieses Gespräch zwischen Ruth Bader Ginsburg, Donna Leon und Joyce DiDonato, Nelly Bly makes the news,

Gestaunt: über diese bezaubernden Otter und to pay attention the brain uses filters not a spotlight

Geärgert: nein

Gelacht: yep

Gewünscht: diese Teedosen, diese Polaroidkamera, dieses Haus, dieses Bilderbuch

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Now is the envy of the dead