Meine Woche

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Gesehen: Hereditary (2018) von Ari Aster mit Toni Colette und Gabriel Byrne. Atmosphärischer Horror ganz ohne jump scares.

Lady Bird (2017) von Greta Gerwig mit Saoirse Ronan. Ein Marienkäfer wird flügge und Mutter/Tochter schauen wer sturer sein kann. Hat mir gut gefallen.

Ready, Player, One (2018) von Steven Spielberg. Lustig-bunter Sci-Fi Spaß der gut unterhält.

Gehört: Double Concerto in D-minor – Johann Sebastian Bach, No time to die – Billie Eilish, Orange Tree – Hilary Woods, Horizon – Cat Power, Beaten Down – Sharon Van Etten, Driving – POLIÇA, Toilet Brushes – Nils Frahm und Unchartered Destination – Ambient Atomic Orbital

Gelesen: Brit Marling on I Don’t Want to Be the Strong Female Lead,   Adèle Haenel and Noémie Merlant on Portrait of a Lady on Fire, People Born Blind Are Mysteriously Protected From Schizophrenia, über eine verbotene Liebe im Oman, die Oscars 2020 – es geht wieder um was, What Would Happen If the World Suddenly Went Vegetarian? und Nicole Seifert: Es zählt nur die Qualität – Über ein fadenscheiniges Argument

Getan: geboxt, Yoga gemacht und liebe Freunde getroffen

Geplant: den Bookclub besuchen

Gegessen: Crunchy Reisnudel-Salat

Getrunken: Pouilly-Fumé

Gefreut: über Valentinstag Blumen von der lieben Schwiegermama und über Natalie Portmans Oscar-Cape

Geweint: nein

Geklickt: Dinosaurs eating people – so süß 🙂

Gestaunt: Vampire star system undergoing super-outburst, ‘Reaper of Death’ tyrannosaur discovered in Canada, über die 4 Hamburgerinnen die es schafften über den Atlantik zu rudern und the most detailed photos yet of the far side of the moon

Geärgert: nein

Gelacht: über #meetTheGermans mit Rachel Stewart über die „Hair Tie“ Bemerkung im Harley Quinn – Birds of Prey Trailer

Gewünscht: diesen Mantel, dieses Bad, diese Kommode

Gefunden: nix

Gekauft: ein Nirvana Tshirt

Gedacht: Racists always try to make you think they are the majority, but they never are // Toni Morrison

Meine Woche

23 Nov_____

Gesehen: „The Wings of the Dove“ (1997) von Iain Softley mit Helena Bonham Carter. Wunderschöne Henry-James-Verfilmung, die große Lust auf Venedig macht.

Jeder für sich und Gott gegen alle“ (1974) von Werner Herzog. Verfilmung des Kasper Hauser Mythos mit großartigen Bildern und tollem Soundtrack.

The Omen“ (1976) von Richard Donner mit Gregory Peck. Ein kleiner Junge der vom Teufel besessen ist und seine Eltern ins Unglück stürzt. Danach möchte man eher keine Kinder haben 😉

Lady Blue Shanghai“ (2010) von David Lynch mit Marion Cottilard. 15 minütiger Dior-Kurzfilm in typisch wunderbarer Lynch-Manie.

Gehört: „Einsjäger & Siebenjäger“ – Popul Vuh, „Electric“ – Boy Harsher, „Fairge“ – Claire M Singer, „Valentine“ – Haim, „Black Gold“ – Editors, „Hurt my heart“ – White Lies

Gelesen: The feminist history of Shakespeare & Co, The history of women’s terrible pockets, Why do people hate vegans?, Big Tech’s terrible diversity rate visualized in Logos, diesen Artikel über David Bowies Bücher, diesen Artikel über den Film „Porträt einer jungen Frau in Flammen“, diese Kurzgeschichte von Diana Athill

Getan: ein mexikanisches Dinner gekocht

Geplant: eine Weinprobe und den Bookclub besuchen

Gegessen: Linsensalat mit Edamame

Gefreut: über eine Virginia Woolf Büchersendung

Geweint: nein

Geklickt: What it’s like to live on the International Space Station, auf dieses Interview mit Kristen Stewart und auf die Hörbuch Fortsetzung von Orphan Black – The next chapter

Gestaunt: This Illustrated Periodic Table Shows How We Regularly Interact With Each Element

Geärgert: nein

Gelacht: Women Trying To Politely End Conversations With Men In Western Art History

Gewünscht: diese Notizbücher, dieses Outfit, diese Tassen

Gefunden: nix

Gekauft: 2 Hosen, 1 Paar Schuhe, 1 kleiner Wal, Teller von Motel a Miio

Gedacht: It is never too late to be what you might have been – George Sand

Meine Woche

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Foto: Stephanie Meier

Gesehen: „Portrait of a Lady on Fire“ (2019) von Céline Sciamma mit Noémie Merlant und Adèle Haenel. Wunderschöne Bilder, großartige Story – mein Lieblingsfilm 2019

Beyond the Black Rainbow“ (2010) von Panos Cosmatos. Würden David Lynch, Stanley Kubrick und Dario Argento ein Kind bekommen käme dieser Film raus. Großartig und abgefahren.

Smilla’s sense of Snow“ (1997) von Bille August mit Julia Ormond und Gabriel Byrne. Gelungene Literaturverfilmung und ein schöner Kopenhagen-Film.

Gehört: „L’Estate – Antonio Vivaldi, „La jeune fille en feu“ – Para One & Arthur Simonini, „Beyond the Black Rainbow“ Soundtrack, „Everything I wanted“ – Billy Eilish, „Lark“ – Angel Olsen, „Iluitec Rayless Sun“ – TXT Recordings, „Music for Mediations“ – Arkh Wagner, Johann Johannson live at KEXP

Gelesen: dieses Interview mit Phoebe Waller-Bridge, Michael Cabon bonding with his father over Mr. Spock, Intellektuelle Frauen um 1800, What the Berlin Wall and the Handmaid’s Tale taught me about time, how ICE picks its targets, the first fairy tales were critiques of patriarchy

Getan: Workshop durchgeführt, einen schönen Abend mit einer Freundin verbracht und das Bücherregal umgeräumt

Geplant: Yoga und Herbstspaziergänge

Gegessen: Linsenfrikadellen, koreanisches BBQ und Rote Beete in der Resi Huber

Gefreut: über #Autorinnenschuber

Geweint: nein

Geklickt: auf diese bezaubernde Auto-Werbung, auf dieses Gespräch zwischen Ruth Bader Ginsburg, Donna Leon und Joyce DiDonato, Nelly Bly makes the news,

Gestaunt: über diese bezaubernden Otter und to pay attention the brain uses filters not a spotlight

Geärgert: nein

Gelacht: yep

Gewünscht: diese Teedosen, diese Polaroidkamera, dieses Haus, dieses Bilderbuch

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: Now is the envy of the dead