Meine Woche

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Gesehen: „Vor der Morgenröte“ (2016) von Maria Schrader mit Josef Hader. Sehr gelungenes Biopic über Stefan Zweig. Sehenswert.

Gehört: „Ocean“ – Goldfrapp ft Dave Gahan, „A Shine below the mound“ – Sonson, „Martyrs“ – Get well soon, „Love“ – Avec, „The return of Alhazred“ – Father Sky Mother Earth, „Iresdepia“ – Appalaches, „Sometime, Somewhere“ – aswekeepsearching, „Mladek“ – Russian Circles,

Gelesen: 21 Thesen zum Irrweg der DSVGO, the birth and death of privacy, in Britain Austerity is changing everything, dieses Interview mit Salman Rushdie, was im deutschen Literaturbetrieb schief läuft, Jaron Lanier what went wrong with the internet

Getan: mit meinen wunderbaren Freunden Geburtstag gefeiert, mit 4 tollen Frauen München unsicher gemacht, in der Sonne gelegen und gelesen

Geplant: die Digital Bauhaus besuchen und mit meinem Papa in seine Geburtsstadt fahren

Gegessen: ein leckeres afghanisches Dinner und viel Gegrilltes

Getrunken: zuviel

Gelacht: über Muriel Spark 🙂

Geärgert: nope

Gefreut: über die vielen Glückwunsche von lieben Menschen und meine wunderbaren Geburtstagsgeschenke

Geklickt: auf diese Bilder von verschwindenden Jobs

Gewünscht: dieses Haus, diese Bücherregale, diesen Luftkühler

Gefunden: dieses Buch

Gekauft: diesen Outdoor-Teppich

Gestaunt: a meaningful journey

Gedacht: Wonder Woman is not a fictional character. Wonder Woman is a mindset.

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Meine Woche

Gesehen: „Youth“ (2015) von Paolo Sorrentino mit Michael Caine, Harvey Keitel und Rachel Weisz. Film über eine lebenslange Freundschaft der in einem Luxusressort in der Schweiz spielt. Tolle Bilder, sehr schöner Soundtrack.

The Signal“ (2014) von William Eubank. Dieser low budget Sci-Fi Film mit Laurence Fishburn war chaotisch, das Script hatte mehr Löcher als ein Schweizer Käse da hätte man echt mehr draus machen können.

Wilde Erdbeeren“ (1957) von Ingmar Bergman. Psychogramm eines älteren Mannes der in Rückblicken, Träumen und Gesprächen über sein Leben nachdenkt. Tiefgründig.

Gehört: „All Melody“ – Nils Frahm, „Undoing a Luciferian Towers“ – Godspeed You! Black Emperor, Meryl Streep reads Sylvia Plaths „Morning Song„, „No. 4“ – Christina Vantzou, „You got the love“ – The Retrosettes Sister Band, „Figlioa to scuoti“ – Susan Patterson

Gelesen: ein Productivity Guide der mir gefällt, dieses Interview mit Jaron Lanier, diesen Artikel über Quantencomputer, Alan Lightman über Teleskope, diesen Artikel über das Tracken von literarischen Orten, Are we already living in virtual reality? The Terror of Totalitarianism explained

Getan: „Der Balkon“ von Genet mit viel nackigem Po (und mehr) gesehen – krasses aber gutes Stück, interessante Gespräche mit Freunden geführt, das Nils Frahm Konzert sehr genossen und den Abszess zur Hölle gejagt

Geplant: eine Radltour und das „God is an Astronaut“ Konzert besuchen

Gegessen: das gewonnene 7 Gänge Menü von Fernsehkoch Frank Rosin

Getrunken: einen Hannah Arendt Cocktail und Sancerre

Gelacht: über diesen tanzenden Papagei und über Harrison Ford

Geweint: nein

Gefreut: über ein ganz tolles Bücher-Paket, einen sehr sehr süßen schwarzen Bücherwurm, das Amys Blog „Einfallsreich“ wieder funktioniert und über das plastikfressende Enzym,

Geklickt: auf Dokumentation „The World Within“ über Carl Jung

Gewünscht: dieses Bad, diese Pflanzen-Wand, dieses Haus und diesen BB8 Droid

Gefunden: die Solaris DVD

Gekauft: Musik im Internet

Gestaunt: über diese Papierflieger

Gedacht: What makes us feel liberated is not total freedom, but rather living in a seet of limitations that we have created and prescribed for ourselves (Andrea Zittl)

Meine Woche

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Gesehen: „Mudbound“ (2017) von Dee Rees mit Carey Mulligan und Mary J Blige. Großartiger heftiger Film, hätte ihm wirklich den Oscar für die beste Kamera gegönnt.

Ida“ (2013) von Pawel Pawlikowski. Polnisches Drama über eine junge Nonne die kurz vor dem Gelübde lernt, dass sie eigentlich Jüdin ist. Düster mit großartigen Bildern.

Jessica Jones“ (2018) mit Krysten Ritter. Es hat ewig gedauert, bis die zweite Staffel rauskam, aber das Warten hat sich gelohnt. Slow burner aber so gut.

Gehört: „Mighty River“ – Mary J Blige, „Mere Anarchy“ – Moby, „Shades Fade“ und „Contact us“ – Dillon, „Sugar Hill Raga“ – Elkhorn, „An Ending“ – Brian Eno, „Ich ruf zu dir Herr Jesu Christ“ – Johann Sebastian Bach

Gelesen: über die Arbeitszeiten von Darwin, the US can no longer hide from its poverty problem, noch mal über Bitcoin, die kurze Geschichte der europäischen Zukunft, warum so viele Tiere homosexuell sind, über Knausgaards literarische Reise durch Rußland

Getan: schon wieder erkältet im Bett gelegen, mit Freunden getroffen, einer guten Freundin bei einer OP die Daumen gedrückt und einen Workshop vorbereitet

Geplant: zwei Abende im Literaturhaus und dann zur Buchmesse nach Leipzig

Gegessen: Karamellisiertes Wurzelgemüse

Getrunken: The Bedford

Gelacht: über diese beiden und über die Queen die sich über Kühe freut

Geärgert: dass ich schon wieder so erkältet war, ich werden diesen Monat den Bookclub verpassen und Uwe Tellkamp????

Gefreut: über Michelle Obamas Dance Party mit der kleinen Parker 🙂

Geklickt: auf dieses Interview mit Jaron Lanier und auf den TED Talk „How to multiply your time“ von Rory Vaden

Gewünscht: dieses Baumhaus, diese Lampe oder diese

Gefunden: dieses Buch im Papiermüll

Gekauft: Konzertkarten

Gestaunt: Evolution has been drinking again 😉

Gedacht: When I’m afraid to speak, is when I speak. That is when it is most important (Nayyirah Waheed)