Meine Woche

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Gesehen: „La belle saison“ (2015) von Catherine Corsini. Delphine und Carole finden den Feminismus und die Liebe in den 1970ern in Paris und auf dem Land. Sehr schöner Film.

Drag me to Hell“ (2009) von Sam Raimi. Christine hat einen guten Job, einen netten Freund und eine strahlende Zukunft aber in drei Tagen wird sie in der Hölle landen. Solider Horror.

Gehört: „Move over“ – Janis Joplin, „Neu!“ – Neu!, „Tow’rs“ – Vanilla Pines, „17“ – Sharon van Etten, „Trackerplatz“ – 65daysofstatic, „Deranged for Rock & Roll – Chelsea Wolfe, „Death is not the end“ – Kylie Minogue, Nick Cave, Shane McGowan & Blixa Bargeld, „Warm Leatherette“ – Grace Jones

Gelesen: dieses Interview mit Linda Hamilton und dieses mit Margaret Atwood zu ihrem neuen Buch „The Testaments“, The tyranny of the ideal woman, How the prison economy works, why are there so many weird tech patents? A woman’s greatest enemy? A lack of time to herself

Getan: einen sehr schönen Abend mit Freunden in einer Weinbar verbracht, die lieben Schwiegereltern in Dortmund getroffen und den BVB gewinnen sehen und das Stadion angeschaut

Geplant: einen richtig guten Leadership Workshop durchführen und später noch lesen auf der Dachterrasse

Gegessen: Penne Arrabiata mit Walnuss-Parmesan

Gefreut: Orphan Black geht als Hörbuch/ebook weiter 🙂

Geweint: nein

Geklickt: auf diesen Bericht über den Tiefseeforscher Oliver Franklin-Wallis und auf Women you should know

Gelacht: I pay therefore I am

Gestaunt: über die tollen Bilder in der Saul Leiter Ausstellung in München

Gewünscht: diese Blumenampeln, diese Wohnung, dieses Haus

Gefunden: The scarlet Letter von Nathanial Hawthorne im Bücherschrank in Dortmund

Gekauft: nix

Gedacht: „Because you are a girl“ is never a reason for anything. Ever.“ – Chimamanda Ngozi Adichie

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Meine Woche

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Gesehen: „The Mirror“ (1975) von Andrei Tarkovsky. Wunderschöner versponnener typischer Tarkovsky. Ich liebe seine Filme.

If“ (1968) von Lindsay Anderson. Satire über eine typische englische Boarding-School. Richtig gut.

Gehört: „The Glowing Man“ – The Swans, „The Mother Road“ – Chelsea Wolfe, Epitaph – God is an Astronaut

Gelesen: Pride Week in Hellabrunn, diesen und diesen Bericht über Megan Rapinoe, this is how you come out in 2019, dieses Interview mit Woopi Goldberg, in Cairo the garbage collector knows everything

Getan: ein Video gedreht, eine Ian McEwan Lesung besucht, sowie eine Kuratoriumssitzung, mit dem Zug in den hohen Norden gefahren und im Geltinger Noor spazieren gegangen

Geplant: die Trauerfeier morgen gut hinter uns bringen

Gegessen: Räucherforelle in der Brauer Aalkate

Getrunken: Flensburger

Gefreut: wir sind Tanten geworden und freuen uns über die Geburt von Kolja David 🙂

Geklickt: auf die Polaroids von Andrei Tarkovsky und auf diesen Artikel über Serena Williams

Gestaunt: über die Fans die „Equal Pay“ riefen nach dem Sieg des US Teams

Gewünscht: diesen Barschrank, dieses Häuschen, diesen Pool

Gefunden: nix

Gekauft: ein Weltraum Stickerheft

Gedacht: Things are only impossible until they are not (Jean-Luc Picard)

Meine Woche

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Gesehen: „Too Late“ (2015) von Dennis Hauck mit John Hakes and Crystal Reed. Spannendes sehr ungewöhnliches Los Angeles Noir-Drama. Tolle Bilder.

Gehört: „Kong“ – Neneh Cherry, „16 Psyche“ – Chelsea Wolfe, „Spacelab“ – Kraftwerk, „Breaking Bones“ – Vök, „Infinite Horizon“ – Dan Caine, „For the summer or forever“ – Balm, „Recomposition“ – Pleq

Gelesen: Losing Earth – the decade we almost stopped climate change, diese bisher unveröffentlichte Kurzgeschichte von Ernest Hemingway, über mangelnde Gleichberechtigung im Kino, Open offices make you less open, What if people were paid for their data , 

Getan: mit Chelsea Wolfe geschwitzt, geschwommen, mit Freunden auf dem Balkon gegrillt, an der Isar gepicknickt

Geplant: die Bingereader in den „Bilder vom Lesen“ im Franz Marc Museum bewundern

Gegessen: unglaublich lecker im Tian

Getrunken: Le Roc des Anges

Gelacht: Deutsch-Rechts / Rechts-Deutsch

Geärgert: immer wieder die AFD Idioten

Gefreut: dass die Geburtstagsgeschenke gefallen haben und über einen überraschenden Kontakt nach langer Zeit  (nach Meppen winkt)

Geklickt: noch mehr tolle Bibliotheken, Bird Watching von Anne Hollowday

Gewünscht: diesen Pool, diese Leiter für Hängepflanzen, dieses Haus

Gekauft: 2 Tshirts

Gestaunt: BBC Earth 10 Hours of relaxing Oceanscapes

Gefunden: tolle Bücher im offenen Bücherschrank

Gedacht: „Das ist ein alter Konflikt in mir: der zwischen meiner gesellschaftspolitischen Liberalität und meiner ästhetischen Belastbarkeit“ (Silvia Bovenschen)

Meine Woche

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Foto: Nasa

 

Gesehen: „Possession“ (1981) von Andrzej Zulawski mit Isabelle Adjani und Sam Neill. Wahnsinnig (im wahrsten Sinne des Wortes) gutes psychologisches Drama mit leichten Horror-Anteilen. Adjani ist dafür zu Recht mit Preisen überhäuft worden und die Bilder aus Berlin sind spannend. Unbedingt anschauen.

Eyes Wide Shut“ (1999) von Stanley Kubrick mit Tom Cruise und Nicole Kidman. Verfilmung von Schnitzlers Traumnovelle. Wunderbare Bilder, toller Soundtrack, nach wie vor einer meiner Lieblingsfilme.

Dancer in the Dark“ (2000) von Lars von Trier mit Björk, die mich in dem Film sehr beeindruckt hat, den Film selbst fand ich teilweise anstrengend.

Gehört: „Vincent“ – Car Seat Headrest, „Offering“ – Chelsea Wolfe, „Masked Ball“ – Jocelyn Pook, „I’ve seen it all“ – Björk & Thom Yorke, „Doria“ – Olafur Arnalds, „Crashing into Nowhere“ – Apollo Vermouth, „Mitau“ – Audrey Fall

Gelesen: Robots won’t take all your jobs, Maigret und seine Verleger, Transforming Capitalism, The lost art of stealing fruit, IQ and Genetics, Jennifer Doudna on Crisprs potential for good and evil

Getan: Car Seat Headset gesehen, MBTI Workshop gegeben, viel Zug gefahren, durch den Karlsfelder See geschwommen und mit Freunden die Nacht durchgequatscht und getrunken

Geplant: ein Wochenende in Paris

Gegessen: Paprikagulasch mit Bandnudeln

Getrunken: zuviel

Gelacht: über diesen Vogel der auf Trommeln steht

Geärgert: das ich die Sonnenfinsternis nicht live erleben konnte und über dieses dämliche Gesetz in Texas

Gefreut: werde auf der Sticks and Stones Konferenz sprechen und über leckere Mitbringsel aus Bosnien 🙂

Gewünscht: dieses Haus, dieses Bild, dieses Tee-Sieb

Geklickt: auf dieses Video über „Smart Labels“ und 50 implications of self-driving vehicles

Gekauft: nope

Gefunden: einen mir unbekannten Tanga im Koffer mit der Aufschrift „I love Boys in Bands“ ???

Gewundert: siehe Gefunden

Meine Woche

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Gesehen: „Wonder Woman“ (2017) von Patty Jenkins mit Gal Gadot – wirklich gelungene Verfilmung trotz straight-washing 😉

Rakka“ (2017) von Neill Blomkamp – Kurzfilm vom District 9 Regisseur, mit Sigourney Weaver, sehr spannend, hoffe er macht einen „richtigen“ Film draus.

Gehört:  „New York“ – St. Vincent, „Down and Out“ – EMA, „16 Psyche„- Chelsea Wolfe, „Affection“ – Cigarettes after Sex, „The End of the World“ – Sharon Van Etten

Gelesen: diesen Artikel über Crispr, Poor people deserve to taste something other than shame,  Else Buschheusers Artikel über ihr Leben mit zwei Flüchtlingen

Getan: noch 1000 Sachen vor dem Urlaub erledigt, im Meer und im Pool geschwommen, einen Überraschungsbesuch hinbekommen, mit einer superfetten Erkältung gekämpft

Geplant: ganz viel lesen und schreiben

Gegessen: gegrillten Oktopus

Getrunken: Raki und Pimms

Gelacht: A Gentlemen is someone who can play the Accordeon but doesn’t

Geärgert: über das mangelnde Wifi im Hotel

Gefreut: Ehe für Alle

Gewünscht: dieses Lego, einmal hier übernachten, dieses Tshirt

Geklickt: why you should manage your energy not your time

Gekauft: weiße Tshirts und Hemden für den Urlaub

Gefunden: Michelle wo sie sein sollte 🙂

Gewundert: wie heiß es auf Kreta ist – puh

Meine Woche

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Gesehen: „Ich seh, Ich seh“ (2014) von Veronika Franz / Severin Fiala. Österreichischer Psycho-Thriller.  Schaurig-schöner Artfilm-Schocker.

Still the Water“ (2014) von Naomi Kawase. Leiser japanischer Coming-of-Age Film mit wunderschönen Bildern.

The Danish Girl“ (2015) von Tom Hooper. Verfilmung der Lebensgeschichte des dänischen Malers Einar Wegener der sich 1931 der erste Geschlechtsumwandlung unterzog.

Gehört: „Cello Bender“ – Tom and his Computer, „Miss you“ – Trentemøller, „Into the Woods“ – Olga Neuwirth, „Memorial“ – Russian Circles ft Chelsea Wolfe, „Who lived here“ – Hauschka, „As tears go by“ – Marianne Faithful, „Static on the Radio“ – Jim White

Gelesen: diesen Artikel über die Zukunft der Arbeit, dieses Interview mit Joanna Bryson zu Artifical Intelligence, über die Organisation der Digitalität, John Irving zeigt uns sein Toronto, über die tragische Geschichte hinter „The Danish Girl“, dieses Interview mit TC Boyle

Getan: das Trentemøller Konzert und den Bookclub besucht, mit Tokyo- und Bloggerfreunden lecker gegessen und spannende Gespräche geführt

Geplant: meine fette Erkältung wieder loszuwerden

Gegessen: Gemüse Jalfrezi und ein mega-leckeres Rote Beete/Süßkartoffel/Zucchini-Törtchen

Getrunken: Indian Pale Ale

Gelacht: Schluß mit arbeiten

Geärgert: über die späte Anwaltsrechnung

Gefreut: über die Entdeckung der Planeten im Trappist-1 System

Gewünscht: dieses Feuerleiter-Regal, die hängenden Jellyfish-Pflanzen, dieses Bild

Geklickt: auf die Pressefotos des Jahres, Oliver Sacks on ripe bananas und wie man tatsächlich behält was man lernt

Gekauft: eine neue elektrische Zahnbürste

Gefunden: nix

Gewundert: wie wir jemals unsere Feuermelder ausschalten sollen, falls die mal piepen bei 4m Deckenhöhe

Meine Woche

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Gesehen: „Orange is the New Black“ – Season 4. Oh my God – they are back 🙂

X-Men Days of Future Past“ von Bryan Singer. Deadpool kürzlich hatte mir wieder Lust auf die X-Men gemacht, tolle Verfilmung. Hat großen Spaß gemacht.

Gehört: „Math & Emotion“ – Klangstabil, „The Dead Flag Blues“ – Godspeed You Black Emporer, „The Waves have come“ Chelsea Wolfe, „Last Resort“ – Papa Roach

Gelesen: diesen Artikel über Miranda July, diesen Artikel von Colm Toibin zur Notwendigkeit von Gay Bars, diesen Artikel von Lena Gorelik über Island (da möchte ich unbedingt bald mal hin) und diesen Artikel aus der Zeit über OITNB und die kritischere/politischere 4. Staffel, das Gedicht „Good Bones“ von Maggie Smith

Getan: ein paar Tage im Krankenhaus verbracht, aber jetzt gehts wieder besser – danke für all die guten Wünsche 🙂

sehr viel geschlafen und gelesen

Geplant: den Crash Course „Biology“ machen und meinen Rezensions-Rückstau abarbeiten

Gegessen: fast eine Woche lang gar nix

Getrunken: Pfefferminztee, Fencheltee, Ingwertee

Gefreut: wieder zu Hause zu sein und das eine gute Freundin nächste Woche überraschend zu Besuch kommt

Geweint: Orlando 😦

Gelacht: über dieses Video „Warning signs of Adulthood“

Gewünscht: diese Seife, dieses Haus, diesen Sonnenschirm und diese Laufschuhe aus receycltem Plastik

Gekauft: Zeitschriften und zu viele Bücher

Gefunden: oder viel mehr für mich entdeckt: Karl Popper

Geklickt: diesen Artikel über den Vergleich verschiedener Ernährungsweisen, auf diesen TED Talk über einen Wissenschaftler der aus Äpfeln neue Ohren erschafft und auf diesen TED Talk wie Armut erfolgreich bekämpft werden könnte

Gewundert: wie froh man sein kann wieder zu Hause zu sein