Meine Woche

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Gesehen: „Belle“ (2013) von Amma Asante. Beruht auf der wahren Geschichte von Dido Elizabeth Belle der farbigen unehelichen Tochter eines Navy Generals im England des frühen 19. Jahrhunderts.

The Hills have Eyes“ (2006) von Alexandre Aja gelungene Neuverfilmung von Wes Cravens Horror-Klassiker. Gelegentlich gab es „hinterm-Sofakissen-Versteck-Alarm“.

Good Business“ Sci-Fi Shortfilm von Ray Sullivan basierend auf dem Comic von Simon Roy.

Gehört: „Sleep all Summer“ – St. Vincent & The National, „Like Author, like Daughter“ – Midwife, „Qumrah“ – Marifa, „Ruination“ – Old Tower, „Saturday“ – Chromatics

Gelesen: diesen Artikel über Sylvia Plath, diesen poetischen Artikel über die Grand Unified Theory in der Physik, diesen Artikel über Ray Bradbury, warum Sci-Fi mehr als Eskapismus ist, Motivation is overvalued, Environment often matters more und Missverständnisse zum bedingungslosen Grundeinkommen

Getan: allen Mut zusammen genommen und Tacheles geredet, fast die ganze Woche mit Kopfweh und oder Migräne gekämpft, einen Blockchain Workshop gehostet, den Bookclub bewirtet und mit Freunden getroffen

Geplant: ein Regal anfertigen lassen

Gegessen: Kräuter-Fritatta

Getrunken: White Russian

Gelacht: Everything I like is either illegal, immoral, fattening, addictive, expensive or impossible

Geärgert: über gefühlte Wahrheiten

Gefreut: ich glaube diese Woche ist ein Knoten geplatzt und ich habe Tickets für Perfume Genius gewonnen

Geklickt: auf diesen TED Talk von Alan Watkins „Why you feel what you feel“

Gekauft: dieses Buch und dieses Buch

Gewünscht: dieses Regal und dieses Container-Haus

Gefunden: Das doppelte Lottchen im Papiermüll

Gestaunt: über die Bilder von den Gravitationswellen

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Meine Woche

juhuuuu

Gesehen: „The Exorcist“ (1973) von William Friedkin mit Max von Sydow. Atmosphärisch düster-spannender Horror mit genialem Soundtrack und irren Effekten. Hätte gedacht ich grusele mich mehr.

The Similars/Los Parecidos“ (2015) mexikanischer kammerspielartiger Science Fiction Thriller von Isaac Ezban. Sehr abgedreht, hat mir sehr gut gefallen.

Bokeh“ (2017) von Geoffrey Ortwein/Andrew Sullivan. Hipster Pärchen bleibt in Island als einziges von einer merkwürdigen Apokalypse verschont. Poetische Sci-Fi mit toller Landschaft, will sofort nach Island reisen.

A Tale of Love and Darkness“ (2015) von und mit Nathalie Portman. Biopic über das Leben von Amos Oz. Sehr schöne Bilder.

Gehört: „Tubular Bells“ – Mike Oldfield, „Los Ageless“ – St. Vincent, „The Bucket“ – Lali Puna, „Bridge Over Troubled Water“ – Nana Mouskouri, „Recite Remorse“ – Waxahatchee

Gelesen: diesen erschreckenden Artikel über die Alt-Right Bewegung, über den Ursprung von Replikanten bei Philip K Dick, über Sisterhood in der IT Branche, dieses Interview mit Kazuo Ishiguro und diesen Artikel über Emily Dickinson

Getan: ein paar Tage Urlaub zu Hause genossen, viel geschlafen, gelesen, geschrieben, Filme geguckt, gekocht, mit Freunden getroffen, die Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum und die Stroke Art Fair in München besucht.

Geplant: Blade Runner gucken

Gegessen: Kaiserschmarren

Getrunken: Mrs Dalloway Cocktail

Gelacht: I enjoy long romantic walks to the fridge

Geärgert: über meinen blöden Blu-Ray Player der nach etwas über 1 Jahr den Geist aufgegeben hat

Gefreut: das ich meinen Wohnungsschlüssel doch nicht verloren habe, über den Literatur-Nobelpreis für Kazuo Ishiguro (auch wenn mir Murakami oder Atwood lieber gewesen wären) und über einen tollen Literaturkalender für 2018

Gewünscht: diese Socken, diesen Kalender, dieses Platz-Set und diese Garderobe

Geklickt: auf  diesen Talk von Hilary Clinton und auf diesen witzigen Twitter-Fight von zwei Londoner Museen

Gekauft: dieses und dieses Buch bei der Büchergilde

Gefunden: schöne Streetart

Gestaunt: über diesen schockierenden Bericht über San Francisco.  Ich liebe Dystopien, aber leben will ich nicht in einer.

Meine Woche

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Gesehen: „Le passé devant nous“ (2016) von Nathalie Teirlinck mit der wunderbaren Evelyne Brochu. Wunderschöner, melancholischer Film um eine schwierige Mutter-Sohn-Beziehung.

Manchester by the Sea“ (2016) von Kenneth Lonergan. Keine Ahnung warum ich mich gegen den Film so gewehrt habe. Ist tatsächlich richtig gut und der Soundtrack hat mir auch sehr gefallen.

XX (2017) Horror-Anthologie der Regisseurinnen Jovanka Vuckovic, Karyn Kusama, St. Vincent und Roxanne Benjamin. Die 4 Geschichten haben mir nicht alle gleich gut gefallen, aber manche gehen mir noch ganz schön nach. Puh grusel 😉

Gehört: „The Birthday Party“ – St. Vincent, „The Bucket“ – Lali Puna, „We know where you fucking live“ – Marilyn Manson, „Anthology Resource“ – Dean Hurley, „Live at Dockside“ – Noveller, „Totality“ – Motion Sickness of Time Travel

Gelesen: dieses Interview mit der Autorin Han Kang, über die verstorbene LGBT Aktivistin Edie Windsor, Kluges Interview mit Katharina Borchert warum sich die deutsche Firmenkultur ändern muss, über die langjährige Kritikerin der NY Times Michiko Kakutani die jetzt in Rente geht, über diese libanesische Wissenschaftlerin die Haie rettet und diesen Artikel im Guardian über die Nabelschau der deutschen Politik

Getan: Workshops vorbereitet, Interviews geführt und viel aufgeräumt, einen Vortrag zu „Freedom to Grow“ auf der Sticks’n’Stones gehalten, einen interessanten Abend mit einer guten Freundin verbracht und eine heftige Migräne-Attacke bekämpft

Geplant: Leadership Workshop Konzept überarbeiten und einiges an Rezensionen abarbeiten

Gegessen: leckere israelische Mezze beim Kochkurs

Getrunken: Dark & Stormy

Gelacht: If you can’t convince them, confuse them

Geärgert: über mein fehlendes Talent beim Lampen aufhängen, da hängen jetzt 1000m Kabel rum

Gefreut: über die bestandene Bachelor-Arbeit der Bingereader-Gattin

Gewünscht: eine schwarze Messenger-Bag aus Leder so oder ähnlich (Vorschläge?), diese Lese-Lampe

Geklickt: auf die Chanel Werbung mit Kristen Stewart, diesen TED Talk von Cathy O’Neil die uns auffordert Big Data und Algorithmen gegenüber skeptisch zu sein

Gekauft: nix

Gefunden: nix

Gewundert: über diese cleveren Oktopoden (Oktopussis?)

Meine Woche

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Gesehen: „Wonder Woman“ (2017) von Patty Jenkins mit Gal Gadot – wirklich gelungene Verfilmung trotz straight-washing 😉

Rakka“ (2017) von Neill Blomkamp – Kurzfilm vom District 9 Regisseur, mit Sigourney Weaver, sehr spannend, hoffe er macht einen „richtigen“ Film draus.

Gehört:  „New York“ – St. Vincent, „Down and Out“ – EMA, „16 Psyche„- Chelsea Wolfe, „Affection“ – Cigarettes after Sex, „The End of the World“ – Sharon Van Etten

Gelesen: diesen Artikel über Crispr, Poor people deserve to taste something other than shame,  Else Buschheusers Artikel über ihr Leben mit zwei Flüchtlingen

Getan: noch 1000 Sachen vor dem Urlaub erledigt, im Meer und im Pool geschwommen, einen Überraschungsbesuch hinbekommen, mit einer superfetten Erkältung gekämpft

Geplant: ganz viel lesen und schreiben

Gegessen: gegrillten Oktopus

Getrunken: Raki und Pimms

Gelacht: A Gentlemen is someone who can play the Accordeon but doesn’t

Geärgert: über das mangelnde Wifi im Hotel

Gefreut: Ehe für Alle

Gewünscht: dieses Lego, einmal hier übernachten, dieses Tshirt

Geklickt: why you should manage your energy not your time

Gekauft: weiße Tshirts und Hemden für den Urlaub

Gefunden: Michelle wo sie sein sollte 🙂

Gewundert: wie heiß es auf Kreta ist – puh

Monthly Mix 1/15

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Marilyn Manson – Third Day of a Seven Day Binge
Demdike Stare – Past Majesty
Eileen – Die Stiefel sind zum wandern
Banks – Beggin for Thread
Allo Darlin‘ – Romance and Adventure
Millie & Andrea – Back Down
Clark – Winter Linn
Interpol – Breaker I
Evian Christ – Salt Carousel
Björk – Stonemilker
Tricky ft. Ajeya – Nicotine Love
Deichkind – So’ne Musik
Regina Spektor – You’ve got time
Sqürl – The Taste of Blood
Asia Argento & Brian Molko – Je t’aime, moi non plus
Olli Schulz – Boogieman
Belle & Sebastian – Enter Sylvia Plath
Arca – Thievery
Health – Tears
Wolf Alice – White Leather
Purity Ring – Push Pull
Pvris – White Noise
Emika – Melancholia Euphoria A
Yasmine Hamdan – Hal
M.I.A. – Bad Girls
Karin Park – Look what you’ve done
St. Vincent – Prince Johnny
Perfume Genius – Queen

Der Mix orientiert sich an dem was die letzten Tage und Wochen bei mir so hoch und runterlief. Großen Dank auch an meine Interpol-Konzert-Begleitung, deren cooler Sampler sich hier teilweise wiederfindet 🙂 In meinen Mixes stecken aber auch immer ältere Sachen, die sind oft geprägt von Filmen/Serien in denen ich über bestimmte Songs gestolpert bin.
Aber es ist wohl wieder reichlich elektronisch …

Meine Woche

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Gesehen: „Human Nature“ eine Komödie von Michel Gondry, sehr speziell hab teilweise sehr gelacht, nicht 100% my cup of tea aber sehenswert und „Trees Lounge“ Comedy/Drama von und mit Steve Buscemi. Guter Film aber aufgrund des Themas Alkoholismus echt harter Tobak.

Im Kino „Die Wolken von Sils Maria“ – ein phantastischer Film, wunderschöne Landschaftsaufnahmen – Juliet Binoche und Kristen Stewart waren phänomenal und als Bonus auch sehr hübsch anzusehen 😉

Im Volkstheater „Woyzeck“ von Georg Büchner – tolle Inszenierung!

Gehört: „Prince Johnny“ von St. Vincent,  „Queen“ von Perfume Genius und Regina Spector’s „You’ve got time

Gelesen: diesen Artikel über Nabokov und das aktuelle Zeitmagazin zum Rückzug der Menschen ins Private

Getan: Silvester gefeiert in style: Die ultimative „GREAT GATSBY“ Party:  tolle Gäste wunderbar gestylt, tolles Essen, spannende Gespräche viel zu viel zu trinken, es wurde viel gelacht, Musik gehört, fotografiert, Raketen abgeschossen und Mitternachtsküsschen verteilt… –

Gegessen: das Silvester-Buffet hoch und runter

Getrunken: von Veuve Cliquot bis zur schwarzen Sau war alles dabei 😉

Gefreut:  aufs „Orange is the new Black“ Binge-Watching heute abend

Geärgert: über den riesigen blöden schwarzen Fleck den ich auf dem Parkett verursacht habe 😦

Gelacht: über mich beim Radeln durch den eisigen Schneematch – ich glaub ich sah extrem ungelenk aus

Geplant: das kommende Workshop Modul fertig vorzubereiten

Gewünscht: das ich bald mal wieder nach London reise – miss it

Gekauft: nix

Gefunden: eine große Grünpflanze beim Altglas

Geklickt: auf die „literary treats in 2015“ im Guardian

Gewundert: wie schnell man zum Serien-Junkie werden kann

Monthly Mixtape 7/14

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1. Everyday Robots – Damon Albarn
2. Love me like I’m not made of stone – Lykke Li
3. Assembly – Elephant
4. Glory – Wye Oak
5. Helden – Andrea Schroeder
6. Warrior Lord – Polica
7. Prayer in C – Lilly Wood & the Prick
8. Waterfall – Fear of Men
9. The Lottery – The Afghan Whigs
10. Neuromancer – EMA
11. Prince Johnny – St. Vincent
12. Talking Transgender Dysphoria Blues – Against Me!
13. Chandelier – Sia
14. We’ve seen Birds – Smoke Fairies
15. Easy – Son Lux
16. Slow Love – MO
17. Jealous Sun – The Horrors
18. Aliens – Die Höchste Eisenbahn
19. Dream Baby Dream – Savages
20. Station to Station – Kool Thing