Meine Woche

Gesehen: The Church (1989) von Michele Soavi mit Asia Argento. Italienischer Horrorfilm um eine alte Kathedrale, die über einem Massengrab erbaut wurde, entwickelt seltsame Kräfte und hält eine Reihe von Menschen im Inneren mit Geistern eines Massakers aus dem zwölften Jahrhundert gefangen. Gute Unterhaltung.

Alucarda (1977) von Juan López Moctezuma. Blutiger mexikanischer Vampirfilm in dem sehr viel geschrien und Satan gelegentlich mit Saitan übersetzt wird. Ebenfalls eine Empfehlung.

Gehört: The Church Soundtrack, Ya Habibi Ta’ala – Lynn Adib & Zeid Hamdan, I’d like to teach the world to sing – Amiina, Inspirit – Julianna Barwick, I Still Dream About You, Sometimes But Not Always (Snorri Hallgrímsson Rework, Oddments – Motion Sickness of Time Travel, Dark Complex – Alphaxone

Gelesen: France to start research into ‚enhanced soldiers‚, Als Frauen sich das Schreiben eroberten, dieses Interview mit Gal Gadot, Cal Newport on the rise and fall of getting things done, A Son Took His Mother Out Fishing. She Never Came Back.

Getan: viele Meetings und Telefonate, Päckchen zur Post gebracht, spazieren gegangen und Yoga gemacht

Gegessen: ein super leckeres gewonnenes Abendessen vom Pacific Times

Getrunken: Negroni (nicht gemocht) ausgetauscht mit Lagavulin (sehr gemocht)

Gefreut: Mai Thi Nguyen-Kim wurde zur Journalistin 2020 gewählt, diese süße Aktion im irischen Parlament und natürlich über das gewonnene Abendessen

Geweint: nein

Geärgert: nein

Geklickt: Wildlife photographer of the year und Brainpickings Maria Popova hat die 20 besten Bücher 2020 ausgewählt

Gestaunt: über die unglaublich klaren Pluto Fotos, über den Bride Waterfall in Peru

Gelacht: über Katzen

Gewünscht: endlich Jalousien für unsere Balkontüren/Fenster im Wohnzimmer,  diese Handtücher, diese Tischdeko

Gefunden: nix

Gekauft: eine Backwaage und Wein

Gedacht: As our own species is in the process of proving, one cannot have superior science and inferior morals. The combination is unstable and self-destroying. //Arthur C. Clarke

Meine Woche

Gesehen: The Handmaid’s Tale (2019) Auch die 3. Staffel lässt kein bisschen nach. Elisabeth Moss, Yvonne Strahovski, Alexis Bledel und Joseph Fiennes sind wirklich großartig. Eine Serie die nach wie vor echt unter die Haut geht.

My Cousin Rachel (2017) von Roger Michell mit Rachel Weisz und Sam Claflin. Daphne du Maurier-Verfilmung mit schönen Bildern, nicht grandios, aber durchaus unterhaltsam.

Unnur (2020) von Chris Burkard. Kurzfilm über einen isländischen Fotografen, Surfer und Kayakfahrer. Tolle Bilder.

Gehört: Talkin‘ ‚bout a revolution – Tracy Chapman, Pale Yellow und Goliath – Woodkid, Theatre of Nature – Anna von Hausswolff, Yuve Yuve Yu – The HU, For now I am winter – Ólafur Arnalds, Parce Mihi Domine – Claudio Monteverdi, Ballad for a Blue Moon – Motion Sickness of Time Travel, A Body of Water – Angstkiste

Gelesen: Music in Human Evolution, Futurist Amy Webb rezensiert SciFi Filme, The Science of Wisdom, diesen Artikel über Brian Eno, No one gets Sylvia Plath

Getan: das Wahlergebnis gefeiert, einen großen virtuellen Workshop durchgeführt zum Thema „The Future of Work“ und viel positives Feedback bekommen, viele schöne Spaziergänge gemacht

Gegessen: selbstgebackenes Sauerteigbrot

Getrunken: viel Chai Tee und Earl Grey

Gefreut: darüber dass Freiheit, Anstand und Verantwortungsgefühl gewonnen haben

Geweint: mit CNN Moderator Van Jones

Geärgert: nein

Geklickt: auf Kamala Harris‚ Antrittsrede, auf How to be at Home,

Gestaunt: über die Ottobahn, wie riesig Coconut Crabs werden können, wie sehr sich Singapur in den letzten Jahren verändert hat

Gelacht: Trump

Gewünscht: diese Schale, diese Uhr, dieses Auto

Gefunden: Bücher im Bücherschrank

Gekauft: Bücher

Gedacht: “It isn’t that the evil thing wins — it never will — but that it doesn’t die.” //John Steinbeck

Meine Woche

Gesehen: Miss Sloane (2016) von John Madden mit Jessica Chastain. Eine ehrgeizige Lobbyistist tritt gegen die mächtige Waffenlobby an, um eine Waffenkontrollgesetzgebung durchzusetzen. Wieso Jessica Chastain für diese Performance keinen Oscar bekommen hat ist mir ein Rätsel.

Gehört:  Billie Eilish tiny desk concert, Sad Day – FKA Twigs, Dark Year – Motion Sickness of Time Travel, Erase – Archive, You hear the secret wind – Shedir, Themyscira from Wonder Woman 84 Soundtrack, Sospiri – Edward Elgar, 24 Negro Melodies – Samuel Coleridge-Taylor

Gelesen: über 7 Menschen die in München den Flüchtlingen 2015 in unterschiedlichen Rollen halfen, Da war kein Mindestabstand zu Nazis bei den Demonstrationen in Berlin, What Chadwick Boseman means to black culture, The aims of education von Robert Maynard Hutchins

Getan: viele Meetings und Präsentationen, mit lieben Freunden getroffen und einen Diversity & Inclusion Kurs besucht

Gegessen: dieses megaleckere indische vegetarische Thali

Getrunken: 2015 Goru

Gefreut: über tolle Bücherpost – danke nach Berlin 🙂

Getrauert: um Chadwick Boseman und Sir Ken Robinson

Geärgert: über die Covidioten in Berlin und den neuen WordPress Editor

Geklickt: auf „Was ich Dich nie gefragt habe – Gespräche mit meiner muslimischen Mutter„, auf dieses Interview von Anne-Laure Le Cunff „Building a creativity inbox“

Gestaunt: über die wunderschönen Fotos von Yukari Chikura

Gelacht: über Gothic Fledermäuse und Pandas im Zoo

Gewünscht: dieses Outfit, dieses Wohnzimmer, diesen Babyhai

Gefunden: nix

Gekauft: nix

Gedacht: I’ll tell you what freedom is to me: no fear // Nina Simone

Meine Woche

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Gesehen: „A Quiet Place“ (2018) von John Krasinksi mit der großartigen Emily Blunt. Sci-Fi Horror um Außerirdische die alles jagen und töten was ein Geräusch macht. Jump-scare vom Feinsten, richtig gut.

Hounds of Love“ (2016) von Ben Young. Australischer Psycho-Thriller um ein junges Mädchen das von einem durchgeknallten Ehepaar entführt und gefoltert wird. Krass.

Gehört: „New Revelations of Being“ – Patti Smith, „Seoul“ – Amiina, „Lucy, Too“ – Now, Now, „Kaiyon“ – Water Fai, „For this we fought the battle of ages“ – Subrosa, „Sleeping through the veil of unconscious“ – Motion Sickness of Time Travel, „The Magic Place“ – Julianna Barwick, „No Dreams“ – Noveller

Gelesen: Türkische Polizei stoppt Frauenmarsch mit Tränengas, dieses Interview mit Meryl Streep & Glenda Jackson, warum die Einschränkung von Privilegien kein Einschnitt in die Freiheit ist, diesen Artikel über Siri Hustvedt, The deadly truth about a world built for men, die wiederentdeckten literarischen Geständnisse von Virginia Woolf und anderen Autorinnen, the female US national soccer team filed a lawsuit against US soccer

Getan: eine liebe Freundin im Krankenhaus besucht, im „Bahnwärter Thiel“ mit Freunden einem tollen DJ Set gelauscht, einen Workshop vorbereitet und Yoga gemacht

Geplant: einen richtig gutes finales Workshop Modul abliefern und Freunde treffen

Gegessen: eine sehr scharfe neapolitanische Pizza in der Soulkitchen und leckeres Karotten-Linsen-Walnuss-Hummus

Getrunken: Rotwein

Gefreut: dass es einer schlimm erkrankten Freundin wieder besser geht und über ein tolles Buchpaket im Briefkasten 🙂

Geklickt: auf dieses Interview von 1975 mit Simone de Beauvoir „Warum ich Feministin bin“,

Gelacht: This is why I have trust issues

Gewünscht: dieses Outfit, dieses Haus, diese Socken

Gestaunt: If the moon were replaced with some of our planets

Gekauft: Opernkarten für Alceste

Gefunden: nix

Gedacht: „Another world is not only possible, she is on her way. On a quiet day, I can hear her breathing“ – Arundhati Roy

Meine Woche

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Gesehen: „Le passé devant nous“ (2016) von Nathalie Teirlinck mit der wunderbaren Evelyne Brochu. Wunderschöner, melancholischer Film um eine schwierige Mutter-Sohn-Beziehung.

Manchester by the Sea“ (2016) von Kenneth Lonergan. Keine Ahnung warum ich mich gegen den Film so gewehrt habe. Ist tatsächlich richtig gut und der Soundtrack hat mir auch sehr gefallen.

XX (2017) Horror-Anthologie der Regisseurinnen Jovanka Vuckovic, Karyn Kusama, St. Vincent und Roxanne Benjamin. Die 4 Geschichten haben mir nicht alle gleich gut gefallen, aber manche gehen mir noch ganz schön nach. Puh grusel 😉

Gehört: „The Birthday Party“ – St. Vincent, „The Bucket“ – Lali Puna, „We know where you fucking live“ – Marilyn Manson, „Anthology Resource“ – Dean Hurley, „Live at Dockside“ – Noveller, „Totality“ – Motion Sickness of Time Travel

Gelesen: dieses Interview mit der Autorin Han Kang, über die verstorbene LGBT Aktivistin Edie Windsor, Kluges Interview mit Katharina Borchert warum sich die deutsche Firmenkultur ändern muss, über die langjährige Kritikerin der NY Times Michiko Kakutani die jetzt in Rente geht, über diese libanesische Wissenschaftlerin die Haie rettet und diesen Artikel im Guardian über die Nabelschau der deutschen Politik

Getan: Workshops vorbereitet, Interviews geführt und viel aufgeräumt, einen Vortrag zu „Freedom to Grow“ auf der Sticks’n’Stones gehalten, einen interessanten Abend mit einer guten Freundin verbracht und eine heftige Migräne-Attacke bekämpft

Geplant: Leadership Workshop Konzept überarbeiten und einiges an Rezensionen abarbeiten

Gegessen: leckere israelische Mezze beim Kochkurs

Getrunken: Dark & Stormy

Gelacht: If you can’t convince them, confuse them

Geärgert: über mein fehlendes Talent beim Lampen aufhängen, da hängen jetzt 1000m Kabel rum

Gefreut: über die bestandene Bachelor-Arbeit der Bingereader-Gattin

Gewünscht: eine schwarze Messenger-Bag aus Leder so oder ähnlich (Vorschläge?), diese Lese-Lampe

Geklickt: auf die Chanel Werbung mit Kristen Stewart, diesen TED Talk von Cathy O’Neil die uns auffordert Big Data und Algorithmen gegenüber skeptisch zu sein

Gekauft: nix

Gefunden: nix

Gewundert: über diese cleveren Oktopoden (Oktopussis?)