Meine Woche

booklover

Gesehen: „Innocence“ (2004) von Lucille Hadzihalilovic mit Marion Cotillard. Mystery Drama um eine abgelegene Boarding School durch eine Novelle von Franz Wedekind inspiriert.. Wunderschöne Bilder, ein Film der lange nachgeht.

Big Bang Theory“ Season 9 (2015) – es wird geheiratet. Schön vertraute Freunde wiederzusehen in stürmischen Zeiten…

Gehört: „Reality“ – Boys Noize, „NVRLND“ – Raveonettes, „Amputation“ – The Jesus and Mary Chain, „Say something loving“ – The XX, „Oracle“ – Haelos

Gelesen: diesen Artikel in der Zeit zur Debattenkultur, dieses Gespräch zwischen Siri Hustvedt und dem Neurowissenschaftler Vittorio Gallese, Miranda July über das Prokrastinieren, Laurie Penny über „strong women“ und Simone de Beauvoir über den Zufall und unsere Entscheidungen

Getan: 2/3 der Wohnung renoviert – umgeräumt – entsorgt.
Schwimmen gegangen und neue Lampen gesucht

Geplant: Schlaf- und Arbeitszimmer renovieren und dann kommt die neue Küche…
einen Workshop vorbereiten und über Hunde schreiben

Gegessen: Bangers & Mash und dieses leckere Tiramisu

Getrunken: Kilkenny

Gelacht: Amy: Religion? Sheldon: Star Trek.

Geärgert: hmmm nee glaube nicht

Gefreut: über mir zugesandte Miniaturen als Begleitung für unser Renovierungsprojekt, die bereits fertigen Räume und den Schnee

Gewünscht: diese Jellyfish Skulptur, diesen Wandkalender, dieses Filmmagazin, dieses Bild

Geklickt: auf die Top 10 TED Talks 2016, auf das Interview mit Vize Präsident Joe Biden, James Gleick über den Film „Arrival“ und auf die 100 einflussreichsten Fotos der letzten 100 Jahre

Gekauft: diese Lampe, diesen Garderobenständer

Gefunden: einen Abnehmer für unsere alte Küche

Gewundert: wie schwer Farbeimer werden, wenn man sie ins Dachgeschoss schleppt

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Meine Woche

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Gesehen: „Scanners“ (1981) von David Cronenberg. Sci-Fi/Horror mit explodierenden Köpfen und wirrer Story. Fand ihn ziemlich gut.

Back to the Future“ (1985) von Robert Zemeckis. Kult-Film der immer noch genauso cool ist wie beim ersten Mal. Im Universal Picture Themepark in Japan haben wir vor kurzem noch eine Zeitreise im ungebauten DeLorean hingelegt.

Days of Heaven“ (1978) von Terence Malick mit Richard Gere. Drama mit atemberaubend schönen Bildern, die über die etwas simple Dreiecksgeschichte locker hinwegsehen lassen.

Gehört: „In Euren abgefuckten Clubs“ – Kommando Elefant, „M.T.M.E.“ – Alexandra Savior, „New Song“ – Warpaint, „Tilted“ – Christine & The Queens, „Homecoming“ – Tiger Lou

Gelesen: diesen Artikel von Rebecca Solnit über Clinton, Laurie Penny schreibt über die „Fear of a Feminist Future“ der alt-right Bewegegung, „The examined life is the only one worth living“ die Philosophie hinter Star Trek, langsam geht es wieder los mit den Best Of 2016 Listen, hier Autoren wählen ihre Lieblingsbücher Teil 1 und 2, die Rechten gewinnen weil sie keine Skrupel haben

Getan: einen Lunch & Share-Talk in Dortmund gehalten, einen Tag lang mit Migräne flachgelegen, mit Freunden aus London die Münchner Weihnachtsmärkte unsicher gemacht, ein sehr feines Abendessen mit guten Gesprächen, Getränken und Musik mit Freunden genossen

Geplant: hoffentlich meinen ersten größeren Vortrag erfolgreich meistern und die Weihnachtsfeier geniessen, mehr schreiben

Gegessen: wunderbar frische selbstgebackene Bagel

Getrunken: Hemingway Special

Gelacht: The easy way vs my way – so true

Geärgert: das Selbstbestimmtheit des Individuums und dessen Verantwortung für sich selbst so oft abgelehnt wird

Gefreut: das ich bei „Mein Klassiker“ auf Birgits Sätze und Schätze mitmachen durfte und über den Literatur-Spiegel den mir eine Kollegin mitgebracht hat

Gewünscht: diese Lampe, diese Adventsdeko, diese Lightbox, diese Untersetzer

Geklickt: auf diesen Kalender 2017 zum Selbstdrucken, auf diese zauberhaften Matchbox-Messages, auf diesen Artikel über Pubs & Books, diese TED-Playlist warum unser Hirn oft so irrational ist

Gekauft: ein Tshirt, einen Hoody und das FAZ Quarterly Magazin

Gefunden: den neuesten Spiegel im Zug

Gewundert: wie nahezu stoisch ich schon die schrecklichsten Wahlergebnisse aus Österreich und Italien erwarte

Meine Woche

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Gesehen: „The Double Life on Veronique“ (1991) von Kryzsztof Kieslowski. Einer der besten Filme der 90er Jahre. Wer seine Drei Farben Trilogie mag, unbedingt diesen anschauen. Wirklich großartig was Atmosphäre, Musik, schauspielerische Leistung angeht.

The Invitation“ (2015) von Karyn Kusama mit Tammy Blanchard und Michiel Huisman. Spannender atmosphärischer Thriller um eine Dinnerparty die aus den Fugen gerät.

There will be Blood“ (2007) von Paul Thomas Anderson mit Daniel Day Lewis. Spielt in Kalifornien um 1910 und zeigt das Leben eines Mannes, der sich durch Fleiß, und skrupellose Methoden vom kleinen Goldschürfer zum Ölunternehmer und Multimillionär hocharbeitet, dabei aber vereinsamt. Guter Film, aber nicht mein cup of tea.

Gehört: „The Second Chant of Dante’s Paradiso“ – Zbigniew Preisner, „Turning Crimson“ – IAMX, „Present Tense“ – Radiohead, „NFYT“ – Avec,

Gelesen: David Bowie und die Melancholie, diesen Artikel über Bruce Lee, über eine Reise nach Russland, über den kleinen Nautilus Verlag, über die Zukunft der Arbeit, dieses Interview mit Laurie Penny, wie man die perfekten To-Do-Listen schreibt und über 7 wahnsinnige Projekte die die Welt retten sollen

Getan: bei einem Abschiedsdinner spannende Gespräche geführt, die Java-User-Group gegatecrasht 😉 Däumchen gehalten bei einer fiesen Mathe-Klausur, sehr lecker zu Abend gegessen im Limoni und ein letztes Mal in diesem Jahr im Liegestuhl des Stadtstrands gelegen

Geplant: eine liebe Freundin wiedertreffen und die genug Sonne für den kommenden Herbst und Winter einzupacken

Gegessen: sehr leckeres Frühstück im Cafe Forum

Getrunken: Hövels und Chai Tee

Gelacht: You are never worthless. Organs go for a lot on the black market

Geärgert: nope

Gefreut: die Prüfung scheint gut gelaufen zu sein und über die kommende Woche Urlaub

Gewünscht: diesen Raum,  diese Kaffeekanne, diese Vorrichtung um gleichzeitig essen und lesen zu können

Gefunden: nix

Geklickt: auf Alain de Bottons Radio-Interview, auf diesen TED Talk der sich mit den möglichen Gefahren von AI beschäftigt und auf diesen Twin Peaks Sneak Trailer – kann es gar nicht abwarten

Gewundert: wie es über nacht Herbst wurde

Meine Woche

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Foto: Amy von Einfallsreich

Gesehen: „Synchronicity“ Indie-Zeitreise-Film von Jacob Gentry. Interessanter Low-Budget Sci-Fi der mich nicht komplett überzeugt hat, erinnert an Blade Runner aber durchaus sehenswert.

The Bling Ring“ von Sophia Coppola mit einer überragenden Emma Watson. Eine Teenie-Krimi-Satire die  auf der wahren Geschichte von fünf Upper Class Jugendlichen beruht, die in Villen von Hollywood-Prominenten einbrachen

Cosmos“ Doku-Serie über die Entstehung des Weltraums mit dem von mir sehr verehrten Neil de Grasse Tyson. Erinnert an Carl Sagans Serie aus den 70ern – einfach nur klasse. Unbedingt angucken.

Gehört: „Schwanengesang“ – Xotox, „Industrial Madness“ – Xotox, „Time Travel“ – Ben Lovett, „Crown on the Ground“ – Sleigh Bells, „Suicide Landscapes“ – The Beauty of Gemina, „Ouroboros“ – Oneohtrix Point Never, „Freeze“ – Klaus Schulze, „FML“ – Deadmau5

Gelesen: warum Menschen Neues so oft ablehnen, wie „Environmental Grief“ uns daran hindert aktiv zu werden, über die Man Booker Prize Longlist, über Laurie Pennys „Wohlfühllüge„, Gero von Ranows Artikel „Erhitzte Zeiten“, wie uns die Rating-Kultur in fürchterliche Chefs verwandelt und was man vor und nach Salingers „Franny und Zooey“ lesen sollte.

Getan: einen Abstecher ins Dortmunder Büro gemacht und den Beer Bash dort sehr genossen, einen Küchen-Dosenbier-Klönabend mit einer Freundin verbracht, ein Interview gegeben und dabei ein wunderbares Gespräch gehabt, am See gelegen und gelesen

Geplant: den neuen Star Trek Film gucken

Gegessen: Bohnen-Mozzarella-Salat mit Korianderpesto

Getrunken: Dosenbier

Gelacht: The idea is to die young, as late as possible

Geärgert: das unser Coup nicht 6 Wochen früher gelungen ist und Lieblingsvase kaputt gemacht 😦

Gewünscht: diese Flip Flops, diese Lautsprecher, diesen Toaster, diesen VW Käfer

Gefunden: nix

Gekauft: Geburtstagsgeschenke und für mich ein Buch über „Bucky“ Buckminster Fuller

Geklickt: „The long reach of reason“ – TED Talk von Steven Pinker & Rebecca Newberger Goldstein, auf diese Lösung für ein schlimmes Problem, auf die Timemachine der Tate Gallery und auf diesen Artikel über Cyborgs.

Gewundert: das Tatiana Maslany aus Orphan Black sogar ihre Bloopers „in character“ macht.

Meine Woche

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Gesehen: „Orphan Black“ – Season 4 – endlich! War so schwer dranzukommen. Wahnsinnig spannend, ich vergesse jedes Mal wieder das die unterschiedlichen Sestras alle Tatiana Maslany sind – unglaublich. Jede einzelne Sestra hätte einen Oscar verdient 😉

Godzilla“ von Gareth Edwards mit ziemlicher Starbesetzung. Ich fand ihn klasse, aber ich bin auch hardcore Godzilla-Fan 😉 Ich würde ihn nicht rein wegen Juliette Binoche empfehlen, sie spielt nur 2 min mit. Nur so zur Info.

Gehört: „Daydreaming“ – Radiohead, „Control“ – Serpents of the She, „Raindrops Prelude Op 28  – Frederic Chopin,  „Ultrasound“ – William Control, „Hands in the Air“ – Matter, „Smash it up“ – International Noise Conspiracy, „Ave Maria“ – Nina Hagen

Gelesen: diese Undercover Reportage über private Gefängnisse in den USA,  dieses Interview mit Laurie Penny zum Brexit, diesen Artikel zu Genetik/Eugenik, Geoff Dyer über sein neuestes Buch und dieses Interview mit Jodie Foster

Getan: gefeiert, weil was ziemlich aussichtsloses doch noch geklappt hat

Geplant: mich in die Arbeit stürzen, Computer Science Course beenden an der Khan Academy

Gegessen: Erdbeersalat mit Halloumi

Getrunken: Champagner und Himbeer-Minz-Limonade

Gefreut: siehe oben 🙂

Geärgert: das wir bei Gewitter nie die Balkontür auflassen können, weil es reinregnet

Gelacht: über diesen klugen Rat zur Ernährung

Gewünscht: dieses Pflanzenregal, Buckyballs, dieses Haus

Gefunden: ein Philosophie-Buch für Kinder

Geklickt: diesen TED Talk über Perspektive und diesen,  der erklärt wie Computer kreativ werden, Liste mit 100 abgefahrenen Büchern die man lesen sollte, „Women in Sports harrassment“ – schrecklich

Gewundert: Wille kann Realität brechen